Infoseite zu ganzheitlicher naturheilkundlicher Frauenheilkunde und anderen Gesundheitsfragen


 

Die Wirkung von Ultraschall in der Schwangerschaft

 

Möglicherweise sind Ultraschalluntersuchungen für Ungeborene nicht so harmlos wie bislang angenommen. Wissenschaftler der Mayo Foundation in Rochester haben herausgefunden, dass Ultraschalluntersuchungen für das Baby einen erhebliche Geräuschpegel bedeuten. Die Lautstärke entspräche eines in die Station einfahrenden U-Bahnzuges. „Das ist ziemlich laut, wenn die Untersuchung direkt neben dem Ohr des Fetus stattfindet“, erklärte der Wissenschaftler Greenleaf. Ultraschall-Untersuchungen sollen Experten zufolge somit nicht auf das fetale Hörorgan gerichtet sein. Es sei denn, es bestehe ein Verdacht auf Abnormalitäten im Schädel- und Gesichtsbereich. (APA-Meldung vom 24.04.2002 )

Ultraschall-Untersuchungen an Ungeborenen beeinflussen offenbar auch das Gehirn des Babys. Das geht aus einer schwedischen Langzeitstudie hervor. Dabei wurde ein vergleichsweise um 30 Prozent höherer Anteil von Linkshändern bei jenen Menschen festgestellt, an denen vor ihrer Geburt Ultraschall-Untersuchungen durchgeführt worden waren. Das meldet die schwedische Zeitung "Dagens Nyheter". Ultraschall sei also nicht so ungefährlich, wie man bisher angenommen hat, sagte Helle Kieler, Forscherin am Institut für Frauen- und Kindergesundheit an der Universität Uppsala in einem Zeitungsinterview. Linkshändigkeit an sich bedeute noch keine Schädigung, allerdings könne die Häufung der Anzahl der Linkshänder ein Zeichen dafür sein, dass bei den Ultraschall-Untersuchungen das Gehirn beeinflusst worden sei, sagte Kieler. Frühere Studien hätten nämlich gezeigt, dass rechtshändige Kinder, die vor dem sechsten Lebensjahr einen Gehirnschaden erleiden, manchmal zu Linkshändern würden. (APA-Meldung vom 03. Dezember 2001).

Horst F. Wimmer schreibt: "Ein heikles Thema bei der Entstehung von Hyperaktivität scheinen die sehr häufig durchgeführten Ultraschalluntersuchungen zu sein, und zwar speziell die, die direkt auf den Fötus gerichtet sind. der Homöopath Dr. Joachim F. Grätz beschreibt in seinem Buch 'klassische Homäopathie für die junge Familie' Schäden, die seiner Meinung nach durch den Ultraschall am Fötus entstehen. Hier stellt sich die Frage, woher einige Wissenschaftler, die Gewissheit nehmen, dass die Ultraschalluntersuchung nicht auf den menschlichen Fötus wirkt, wo man doch mit Ultraschall wenn auch mit höher dosiertem als bei der Schwangerschaftsuntersuchung) Nierensteine zertrümmern kann.

Die Radiologin Liebeskind beobachtete Veränderungen in der Zellstruktur, sowie eine veränderte DNS-Sythese, was dazu führte, dass in einzelnen Ländern Ultraschalluntersuchungen nicht mehr routinemäßig durchgeführt werden. Da verwundert es nicht, dass einige Forscher und Therapeuten aufgrund ihrer empirischen Werte auch Zusammenhänge zwischen Ultraschall-Untersuchungen und der Entstehung der Hyperaktivität vermuten." (Horst F. Wimmer: Ritalin und Kriminalität. In: Raum und Zeit, Bd. 116, 2002, S. 19 - 23. S. 23.)

Nach Dr. Alfred Tomatis hört ein Kind bereits Monate vor seiner Geburt und strukturiert mithilfe des Gehörten seine zukünftige Kommunikationsfähigkeit im voraus. Die Heilpraktikerin und Audio-Phonologin Hilde Floquet beschreibt, dass Schallwellen nicht nur das Innenohr und die Nerven des Fötus strukturieren, sondern auch die seelische und körperliche Entwicklung des Kindes bestimmen. "Alfred Tomatis verdanken wir die Erkenntnis, dass der Fötus im Mutterleib über die Knochenleitung hört. Konkret: Die Mutter versetzt beim Sprechen und Singen ihr eigenes Knochenleitsystem in Schwingung. Diese Schwingungen werden über die Wirbelsäule weitergeleitet und auch von ihrern Beckenknochen übernommen und treten in Resonsnz zu dem Knochensleitystem des Fötus, insbesondere seinem knöchernen Innenohr, das bereits in der 20. Schwangerschaftswoche seine endgültige Größe erreicht hat. Das Nervensystem des Fötus "ernährt" sich durch dieses angebotene Klangbild, es sucht diese Töne, weil es sie für seine Entwicklung braucht." (Hilde Floquet: Auffällige Kinder zwischen Knochenleitung und Schallleitung. In: Raum und Zeit. Bd. 116, 2002, S. 12 - 17. S. 13.)

Bei dieser Empfindlichkeit der ungeborenen Kinder auf Schallwellen und bei der Erkenntnis, dass sie die spätere Kommunikation des Kindes beeinflussen, sind Ultraschall-Untersuchungen höchst bedenklich.


-------------------------------------------------------------------------------------------------

Eine Klarstellung in eigener Sache:
Die "Neue Medizin" nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer ist für mich eine Erweiterung des Spektrums der möglichen Heil- und Verständniswege der ganzheitlichen und komplementären Medizin.
Sie zu ignorieren wäre vergleichbar einer Leugnung der Erfolge der TCM, der Mitochondrialmedizin oder der Zellularmedizin.
Die polarisierende Wirkung dieser Lehre auf Patienten und Therapeuten - meiner Ansicht nach begründet in einer dogmatisierenden Tendenz, deren Ursprung auch in der kategorisch-imperativen Art des Schöpfers zu suchen ist - bewirkt bei mir eher eine Ablehnung und Skepsis.
Die Freiheit des Menschen zu achten - auch zur Krankheit, z.B. als Entwicklungsweg oder als biographische Chance - ist oberstes Gebot, dem auch der Arzt untergeordnet hat.

So sehe ich die folgenden Gedanken als Anregung, andere Denkwege im Verstehen pathogenetischer Zusammenhänge zu beschreiten. Sie sind für mich ein Versuch ärztlicher Sichtweise eine andere Perspektive zu ermöglichen.

Die Neue Medizin schreibt zu Ultraschall-Untersuchungen Folgendes:

Das Herumdrücken auf dem Bauch bei einer Ultraschalluntersuchung kann das Kind als eine Bedrohung empfinden. Dabei gibt es noch verschiedene spezielle Arten, wie die Empfindung gewertet werden kann.

Lähmungen (mit Epilepsie nach der Geburt)
Es kann eine Bedrohung sein, der das Kind entkommen will. Da dies aber aus sicher verständlichen Gründen nicht möglich ist, kann das Kind den Konflikt des /Nicht-Entfliehen-Könnens/ erleiden. Dies führt zu motorischen Lähmungen. Diese werden immer schlimmer und chronisch, wenn eine Mutter sehr oft Ultraschalluntersuchungen machen läßt und die Bedrohung somit ständig wiederholt wird. Durch die Geburt wird solch ein Konflikt sehr oft gelöst („nun kann ich endlich fliehen“). Dies gibt dann in der Heilungsphase beim Säugling Epilepsie.

Gallengangs- / Gallenblasengeschwür (mit Hepatitis nach der Geburt)
Empfindet das Kind das Herumdrücken auf dem Bauch als eine Verletzung seiner Reviergrenze, dann gibt das Gallengangs- und/oder Gallenblasengeschwür. Wird auch hier wieder der Konflikt durch die Geburt gelöst, folgt als Heilungsphase eine Hepatitis. Hepatitis wird heute bei Neugeborenen schon als etwas ganz normales angesehen.

Lungenkrebs
Wird die Bedrohung ganz extrem als Todesangst empfunden, gibt das in der konfliktaktiven Phase Lungenkrebs. Durch eine Konfliktlösung beginnt dann (bei Vorhandensein von Tuberkelbakterien) eine Lungentuberkulose. Dies kann schon während der Schwangerschaft oder auch wieder durch die Geburt geschehen.

Tinnitus
Das Geräusch des Ultraschallgerätes kann das ungeborene Kind hören. Die Flüssigkeit in der Fruchtblase ist ja zudem für Schall sehr viel leitfähiger, als es Luft wäre, und daher ist das Geräusch sehr laut. Wird das Geräusch des Ultraschalls im Zusammenhang mit der Bedrohung nun als ein Konfliktschock mit dem Inhalt „/Ich will (kann) das nicht hören/“ empfunden, gibt es Tinnitus (Hörsturz, Rauschen, Summen, Klingeln oder Pfeifen im Ohr, zunehmender Verlust der Hörfähigkeit). Wenn schwangere Frauen heutzutage sehr oft zur Ultraschalluntersuchung gehen (in Extremfällen alle zwei Wochen oder sogar noch öfters), führt das im Falle eines Konfliktschocks mit Tinnitus und ständigen Rezidiven dazu, daß die Kinder taub geboren werden.

Diabetes mellitus
Wenn sich das Kind gegen die Ultraschalluntersuchung sträuben will und empfindet die Ultraschalluntersuchung mit einem Konfliktschock des /Sich-Sträubens/, gibt es Diabetes mellitus Die Informationen hierzu wiederum auf dem gesonderten Faltblatt.

Neurodermitis
Bei einem Konfliktschock des /Nicht-Abwehren-Können/ der Bedrohung gibt es Neurodermitis, die hauptsächlich an den Außenseiten der Arme und Beine auftritt.

Verlust der Sehfähigkeit
Gibt es bei einem Konfliktschock mit /Angst-im-Nacken/. Viele Rezidive führen zur Blindheit.

Geschwür in den alten stillgelegten Kiemenbogengängen
gibt es bei einem Konfliktschock mit /Frontal-Angst/./ /

Geschwür in Kehlkopf und/oder Stimmbändern
gibt es bei einem Konfliktschock mit /Schreck-Angst/ (dies ist ein typisch weiblicher Konflikt).

Quelle hier!

 

Ultraschalluntersuchungen - ja oder nein ?

Aus kritischer schulmedizinischer Sicht wird durchaus schon mal zugegeben, daß sowieso nur bei etwa 20% der Untersuchungen eine irgendwie relevante Aussage gemacht werden kann.
Radiologen sprechen intern von 50% Fehlerquote der Diagnosen. Das Ganze sei nur Geldmacherei und habe keinen wirklichen medizinischen Nutzen. Und nur wegen der Neugier, ob das Kind ein Mädchen oder ein Junge ist, sollte man solch ein Risiko nicht eingehen.
Es wäre übrigens interessant, die Häufigkeit der oben aufgeführten Konflikte einmal richtig zu untersuchen. Jedenfalls wird mehr Schaden angerichtet, als durch das „Entdecken von Schädigungen“ verhindert wird. Das ist ja der angebliche Sinn der Ultraschalluntersuchungen.

Auch dieser kurze Abschnitt bedarf eines Kommentars:

Mit dieser Aussage bringen Röntgenärzte zum Ausdruck, dass sie ihren Teil der Welt, den sie sehen, als "Das Ganze" postulieren.

Die einzige Gemeinsamkeit von "Sonographie" und "Radiologie" besteht darin, u.a. bildgebendes Verfahren zu sein.
Technik und Methodik sind grundverschieden und in ihren Wirkungen auf den Körper nicht zu vergleichen.

Röntgenstrahlungen können in 2 sensiblen Phasen des Zellzyklus schwerwiegende, auch genetiscghe Veränderungen herbeiführen, die erst viele Jahre später sichtbar werden, z.B. als Krebs - je länger sie wirken, desto schwerer der Schaden!
Ultraschallfrequenzen können durch Resonanz den Zellstoffwechsel beeinflussen, was u.U. sofort in Wärme spürbar wird oder sogar zum Einzelzelluntergang führen kann. Spätschäden sind eher unwahrscheinlich. Die Intensität des Schalldrucks ist zu minimieren, die Dauer ist dann unwesentlich.

Aus diesem Grund sind Röntgenaufnahmen Momentaufnahmen. Statische Diagnostik. (Kurz).
Ultraschalluntersuchungen dagegen zeigen Organfunktionen. Funktionsdiagnostik. (Lang).

Von Fehlerquoten einseitig zu sprechen ist Polemik, Ablenkungsmanöver - Geldmacherei als Argument anzuführen zeugt von Ignoranz und Unsachlichkeit.

Mit dem Satz: "Jedenfalls wird mehr Schaden angerichtet, als durch das „Entdecken von Schädigungen“ verhindert wird" zeigt sich die Taktik: Angriff ist die beste Verteidigung - hier wir die Realität auf den Kopf gestellt - um selber zu überleben, der "Feind" erstmal erschossen...

Kein guter Stil - unmenschlich - unärztlich.