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Krebs

 

 

Krebs - tödliches Schicksal oder fehlgeleiteter Abbauprozess?

 

Wenn man die Wahrheit verschließt und in den Boden vergräbt,
dann wird sie nur wachsen und so viel explosive Kraft ansammeln,
daß sie an dem Tag, an dem sie durchbricht,
alles, was ihr im Wege steht, fortfegt.


Emile Zola

Mit der Diagnose: Krebs, erfahren wir den Schock unseres Lebens - nach dem Motto:
"Das war's denn wohl!" - Ist das der eigentliche Grund warum wir an Krebs sterben?...

... irgendwo haben wir mal gelesen oder gehört: "Nur jeder 4. Krebspatient überlebt!" -
und dies trotz intensivster schulmedizinischer Anstrengungen. - Wer weiht und dem Tode?

Daran hat sich trotz teurer Diagnoseapparate und kostenintensiver Behandlungsmethoden seit Jahrzehnten nichts geändert - das bestätigen Langzeitstudien deutlich.

Das Einzige - so wird versichert - was letztendlich zu tun bleibt, ist abwarten und hoffen, am Schluß bei den ca. 25% Überlebenden dabeizusein.

Ist das wirklich der einzige Weg? Kann man wirklich nur : abwarten und hoffen?

Meist begibt sich der Patient trotz "Bauchschmerzen" und "eigentlich erheblicher Bedenken" - dennoch "vertrauensselig" ("blauäugig"?) in die sog. kompetente klinische Behandlung:
"Die werden schon wissen, was sie tun, und der Herr Professor... - sein guter Ruf..."

Es sei hier nicht weiter ausgeführt, warum mit Engelszungen und Horrorszenarien gearbeitet wird.

Unwissenheit schützt nicht vor Strafe!

Ein wohl bekanntes Sprichwort, es taucht in Entscheidungssituationen unseres Lebens immer wieder mahnend im Gedächtnis auf. Als wäre es eine rote blinkende Warntafel mit der Aufschrift: "weisst du auch wirklich, was du da tust?"
Meist denken wir kurz nach, kramen in unserem "Schulwissen", finden nichts brauchbares - kramen weiter und entdecken: da gibt es Leute, die haben das studiert, die werden schon wissen, was sie tun. - So übergeben wir gutgläubig, vertrauend, unsere Verantwortung an die, die sich dann unterschreiben lassen, dass sie für Fehler nicht haften!
Ganz klar: jeder ist für sich selber verantwortlich - und weil der Arzt alles so klar erklärt, auch gleich so liebevoll beschwichtigt, einem gerade auch keine wichtigen Fragen mehr einfallen - weil der Kopf schwirrt - weil man Schmerzen hat - und - überhaupt: so unterschreibt man eben... wir doch alles gut gehen!
Wenn dann etwas "schief" läuft? - tja: - Schicksal - (oder Strafe? für Unwissenheit?) ... manchmal beginnt man zu grübeln, zu suchen, zu zweifeln, zu lernen, und muß meist hinterher erkennen: es hätte da ja auch einen anderen Weg gegeben. - Hätte ich mich vorher darum gekümmert! - hätte ich mich vorher schlau gemacht... Ja - hätte ich...!

So verläuft Schicksal!

Wenn dann nach körperlichen Verstümmelungen durch Medikamentenschädigung oder durch Operationsprobleme das "Erwachen" stattfindet.
Wenn nach Gehirnschäden durch Nebenwirkungen, zB. Allergie, oder nach Impfungen oder Narkoseprobleme die Familie erkennen muß, dass die neue Aufgabe fast nicht zu bewältigen ist und schockiert ist.
Wenn der Tod eintrat, klar und verständlich erklärt, durch: "hat leider die Operation nicht überlebt...", "die Krankheit war schlimmer, als wir dachten...", "hat unerwartet die Medikamente nicht vertragen...", "es hat leider einen Zwischenfall gegeben...", "er/sie hat es leider nicht mehr geschafft...", usw. - oder einfach durch diese Sätze abgetan wurde, dann...
Das sind diese Sätze, die mittlerweile Allgemeingut sind und die in den großen Verdrängungspool der Angstgedanken und Angstgefühle tief hineinverwoben wurden - und - sie sind stets gegenwärtig, sie lassen nicht locker - sie lähmen uns und hindern uns daran rechtzeitig - frühzeitig für den "Fall X" vorzudenken, vorzubereiten, sich zu informieren, seine Unwissenheit zu verkleinern... - einer Strafe? vorzubeugen. Was führt zur Vogel-Strauss-Taktik? Ist das ein guter Weg? Was will ich eigentlich ???

Jeder ist für sich selber verantwortlich!

Im täglichen Hecheln nach "Lebensunterhalt", indem wir letztendlich mit Gehorsam erfüllen - frei gewählt oder aufgezwungen - was Sachzwänge, Vorschriften, Denkmuster, gesellschaftliche Erwartungen, Psychostrukturen, u.s.w. von uns zur Unterhaltung unseres Lebens verlangen, kommen wir oft nicht aus der Anspannung heraus, schaffen es nicht einmal einen Moment inne zu halten, um uns zu fragen: Wo bin ich? Was will ich? Bin ich auf dem richtigen Weg?
Entspannung suchen wir in der Zerstreuung, durch Musik (Knopf im Ohr), vor dem Fernseher, in Kurzreisen, stressigem Urlaub - auf der Suchen nach einer Unterhaltung im Leben. -

Innehalten, sich sammeln, hineinlauschen, den "Bauch" befragen - kommt das noch vor?

Leise Töne werden so einfach überhört, schrill, laut, bunt soll es sein - so wird Leben vorgegeben - doch welches Leben???

Damit kann es geschehen, dass Warnlampen übersehen werden, Warntöne ignoriert - denn es gibt sie - und sie melden sich immer rechtzeitig!

Konzentrationsstörungen, Schlaflosigkeit, Gereiztheit, Mattigkeit, Schwäche, erst anfallsweise auftretend, dann immer länger andauernd, Infektanfälligkeit: erst kleine Erkältungen in jedem Winter, später nach "jeder Zugluft" und bei der gerinsgten gelegenheit, auch Lippenbläschen (Herpes) - alles Warnlampen.
Die Sprache des Körpers ist vielfältig, vielschichtig und - geduldig - er erinnert wieder und wieder - bis... "etwas" passiert...

Geraten wir dann - besonders auch, weil wir ja versichert sind - an einen ungeduldigen Vertreter des derzeitigen Gesundheitssystems, einen Arzt, der alle Vorschriften der Krankenkassen kennt und berücksichtigt, sie mehr beachtet, ihr - der Verwaltung - mehr zeid widmet, als den Menschen mit seiner Geschichte, dann kann es passieren, dass seine Lösung darin besteht, die "Warnlampe" einfach auszubauen - er verschreibt Schmerzmittel o.ä. und das Symptom ist weg. -
Doch ist die Krankheit damit geheilt? Wurde die Wahrheit be- oder miß-achtet?

Droht hier das, was Zola sagt? - (s.o.) - Irgendwann kommt es zur Eruption, zum Ausbruch, zur Katastrophe --- zum Krebs?

Wer ist denn schuld wenn die explosive Kraft durchbricht -
und alles
(Die Lebensfreude) wegfegt?

Wer ist Schuld an der Todesangst, die dann eintritt?

ICH

Ich - habe mein Leben so gelebt, wie ich es für richtig gehalten habe.

Ich - habe mich entschieden die Zukunft auf mich zukommen zu lassen.

Ich - habe mich entschieden mich zu versichern, statt selber die Verantwortung zu übernehmen, durch Wissenssuche.

Ich - habe mich entschieden die Verantwortung für meine Gesundheit systemkonform dem Kassenarzt zu übergeben.

Ich - habe eingewilligt in ein Krankenhaus zu gehen, das vom System vorgeschlagen wird.

Ich - habe vertrauensvoll eingewilligt in die daraus sich ergebenen Konsequenzen.

Ich - habe im Aussen nach Lösungen gesucht und nicht beachtet was in mir mein "Bauch" als Lösung anbot.

Wer also ist schuld ?

Gibt es überhaupt Schuld?

War es nicht vielmehr notwendig genau den Weg zu gehen, den ich gegangen bin, um zu erkennen, wer ich bin?
Ist er nicht Teil meiner Aufgabe hier auf der Erde das zu erfahren, was ich erfahren habe?
Ist es nicht vielleicht auch Teil meines Weges, diesen Text hier zu lesen?
Diesen Gedanken hier zu folgen?
Ändert sich dadurch etwas für mich?
Erkenne ich vielleicht, dass es nicht helfen wird, nach Schuldigen zu suchen?
Erkenne ich vielleicht, dass selbst für alles das, was mir zustösst ICH selber verantwortlich bin?
Erkenne ich vielleicht, dass mein Leben sich jetzt ändern kann - ich mich besser fühle, leichter, gesünder?

Das Geheimniss (The Secret) lautet: ich bin, was ich sein will - ich muß es nur tun!

Krebs wurde bereits als "biographische Chance" in der Literatur bezeichnet - alles hier beschriebene ist ja keine Neuigkeit, es ist ein Wissen, dass seit Jahrtausenden besteht (Naturmedizin, Ethnomedizin, Schamanismus, Homöopathie...), nur ist es eben durch die Dogmen der chemischen Sichtweise in der Medizin unterdrückt worden, ähnlich wie es die Inquisition im Mittelalter mit Wahrheiten getan hat, die z.B. Giordano Bruno oder auch Galileo Galilei öffentlich vertraten, und zu diesem Wissen hat jeder Mensch heute Zugang - wenn er will - und damit beginnt der Weg heraus aus der Unwissenheit.

Schicksal kann als etwas passives - bedrohliches - betrachtet werden. Es kann aber auch aktiv ergriffen werden. Möglicherweise nimmt dadurch das ganze Leben einen anderen Verlauf. Es kann jedoch sein, dass am Ende das gleiche Resultat erscheint - das Gleiche dabei herauskommt. Denn es ist ja mein Leben und das Ergebnis muss nach den Gesetzen der Logik mein Leben sein. Somit bin ICH - und sonst niemand - der "Herr meines Lebens-Weges"!

Würde ich von der Vorstellung ausgehen, dass ich als Mensch auf die Welt komme, um hier Erfahrungen zu sammeln, um Wissen zu erlangen und vielleicht um Qualitäten auszubilden, gewissermaßen so, als wäre mein Leib ein Gefäß, dass ich im Laufe des Lebens zu füllen hätte, dann wäre das Leben folgerichtig beendet, wenn diese "Aufgabe" erfüllt wäre.
Das kann jedoch erst gegen Ende des Lebens erfahren werden - erst dann kann ich sicher sein: so ist es. Amen!
Bei Goethe lesen wir (sinngemäß): ... Wenn ich zum Augenblick sage: verweile doch, du bist so schön, dann ... geht Faust davon aus, dass sein Leben "erfüllt" ist. Sein Gefäß, sein Krug ist voll - und jetzt kann er diese Welt verlassen - diesen Weg, auf dem er strebend umhergeirrt ist, hinter sich lassen...

Wie der Weg letztendlich verlief, wie er von mir in Freiheit zu gehen gewählt wurde: ob er kurvig war oder gradeaus ging - ob durch karges Land oder durch blühende Auen - ob ich mir Tipps und Hilfen holen konnte von Mitmenschen oder ob ich selbstbewußt oder vielleicht selbstherrlich alles selber zu entscheiden hatte - ob ich Erfahrungen zulassen konnte oder ob ich sie abwehren musste - alles, alles, alles ist die Folge meiner freien Entscheidung.

Konventionen? Sachzwänge? Zufälle? - Immer gab es eine Entscheidung, wie an einer Kreuzung: rechts oder links? Gehen oder Stehenbleiben? - Und ICH habe mich jedes Mal entschieden, egal welche Einflüsse eine Rolle spielten - waren sie "schuld" an meiner Entscheidung?

Durch meine freie Entscheidung ist Schicksal entstanden - Schicksal ist alles das, was geschehen ist.
Am Vergangenen lässt sich nichts ändern! Die Tür ist zu! Das Haus ist abgebrannt! Die Schwangerschaft wurde abgebrochen! Der Tod ist eingetreten!

Konjunktivisches Leid ist Selbsttäuschung und Heuchelei! Hier gibt es kein: hätte - könnte - wäre!

So lange nun mein Weg noch nicht beendet ist, ich noch lernend Verbesserungen in meinem Leben berücksigchtigen kann, so lange geht es weiter, lebe ich! So lange noch Entscheidungen anstehen, sind alle Möglichkeiten offen, den richtigen Weg zu finden.

Wurde die Entscheidung getroffen - ist die Operation, die Chemotherapie, die Radiojodtherapie, die Bestrahlung durchgeführt worden, dann ist eine neue Gegenwart eingetreten - das Schicksal ist: so ist es! -
Ddie Narbe ist entstanden, das Organ fehlt, die Verstümmelung ist nicht mehr rückgängig zu machen - es gibt kein Zurück mehr!

Wie wäre es nun, wenn einer käme und einen anderen - alternativen - Weg zur Heilung aufzeigen würde?
Würden wir ihm vertrauen? Sind wir in der Lage zu unterscheiden, ob "Doppelt-Blind" schwerer wiegt, wie die Erfahrung z.B. von 5000 Jahren? Können wir die Wirkungsweise der traditionellen chinesischen Medizin, der Akupunktur wirklich verstehen? Geschweige denn beurteilen?

"Beurteilen", ein Wort mit schwindelerregender Tiefe - heute abgeflacht und ständig mißbraucht - deutet es auf die Wirklich: den Ur-Zustand zu teilen, Erlebnis davon zu habe, was der Urzustand bedeutet! Diese Erfahrung hat sich mir aktiv mitgeteilt - ist Teil von mir geworden!

Und ist es überhaupt möglich, nach den Gesetzen der Chemie "alles" zu beurteilen, zu bewerten?

Sind wir nicht eher zu leicht geneigt der professoralen "Autorität" unser Vertrauen zu schenken, anstatt den gesunden Meschenverstand einzusetzen oder unser "Bauchgefühl" zu fragen?
Unserem "Bauchgefühl" zu folgen bedeutet: Selbstverantwortung!
Sind wir da wieder bei dem Thema: lieber Verantwortung abgeben, als übernehmen?
Bedeutet das nicht auch, nicht ertragen zu können, sich irren zu können?
Offenbar geht im derzeitigen Leben nichts über eine klare Schuldzuweisung...

Immer wieder geraten wir in die Dualität. Das bedeutet, dass ich zweifel - verzweifel - in zwei falle - die Lösung nicht in dem suche, was ist, sondern im Außen, in einem Zweiten, einem Anderen, einem Schuldigen - in Gott im Himmel?
Könnte es sein, dass hier die Kirche in 2000 jähriger Indoktrination deshalb Gott in den Himmel verbannt hat, um... ?

Möge die Philosophie, als Freundin der Weisheit, hier nach der Wahrheit suchen.
Möge die Anthroposophie ihr dabei, durch das Wissen von der Weisheit des Menschen zur Seite stehen und mögen sie gemeinsam die Pathosophia ergründen, die Weisheit in der Krankheit, deren Ergebnis dann die Lehre der Pathogenese darstellt, der Entstehung von Krankheiten.

Mein Weg ist der, der Salutosophia,
von der Weisheit der Gesundheit.
Er führt zur Salutogenese,
der Lehre der Entstehung der Gesundheit,
diese umzusetzen sehe ICH als Arzt,
als meine ureigenste Aufgabe an!

= = + = = + = =

 

Die Überschrift lautet: Krebs - ein tödliches Schicksal oder ein fehlgeleiteter Abbauprozess?

Ich hoffe, es ist mit etwas gelungen dem ersten Teil der Aussage den Schrecken des unabänderlich leidenden Ausgeliefertseins genommen zu haben durch die Aufforderung: Mensch, erkenne Dich und handle selbstverantwortlich.

Der zweite Teil des Satzes wird erst in seiner ganzen Tragweite verständlich durch die Kenntnis der Salutogenese.

Erst wenn verstanden wird, wie Gesundheit funktioniert, welchen Gesetzen sie folgt und warum trotz intensiver Anstrengung immer wieder Krankheiten auftreten, wird es gelingen das labile Gleichgewicht unserer Gesundheit zu erhalten.

Gesundheit ist ein anderes Wort für die ausgewogene Funktion unseres Organismus.


Unser Organismus lässt sich beschreiben, als ein "sich selbst regulierendes kybernetisches System mit mindestens vier Dimensionen".

Wenn alles glatt läuft - Aufbau und Abbau im Gleichgewicht stehen, allen Anforderungen gerecht werdend, auch eine Weiterentwicklung gesichert ist, dann ist das System ausgewogen - gesund.

Dennoch, auch "vierdimensional" ist eine Vereinfachung, jede dieser vier Dimensionen hat wieder vier Dimensionen und so fort... davon einmal an anderer Stelle.

Die vier Dimensionen sind der Raum und die Zeit, als Dimension der Entwicklung.
Dabei spielen sich die Dimensionen auf verschiedenen Ebenen ab: Zunächst auf der körperlichen Ebene, der Zellularebene, dem physischen Bereich, der auseinanderfallen würde - zu Staub - wäre da nicht eine "Energie", die ihn zusammenhält. Mit "Leben" kann sie bezeichnet werden. Die Lebensenergie-Ebene der Boden der zellulären Interaktion, der Kommunikation zwischen Organsystemen, des Stoffwechsels - hier werden Vitalstoffe benötigt, Zellbausteine, durch Wasser bewegt zur Regulation der Funktionen, die ihrerseits wiederum durch die Energie der Emotional-Ebene reguliert wird. Durch Botenstoffe oder Nervenreize wird die Verbindung zur Wahrnehmung der Aussenwelt hergestellt. Diese Ebene verbindet vertikal und horizontal den Menschen mit der Welt, dem Kosmos. Grenzenlos eingebettet geht er völlig auf im Meer der Emotionen, wenn nicht die dirigierende Strukturenergie der Mental-Späre mit klärenden Gedanken die Richtung weisen würde. Hier lebt der "Dirigent" unserer Organisation - ICH!

Es muß sicherlich nicht ausdrücklich erwähnt werden, dass mit "Energie" weder Strom, noch Magnetismus, noch irgendeine landläufig bekannte Energie gemeint ist - und dennoch sind auch diese beteiligt an der Funktion unseres Körpers.
So geheimnisvoll es einem Unwissenden erscheinen mag, dass Musik und Bilder aus braunen Plastikstreifen "hervorgezaubert" werden können oder aus schwarzen oder silbrigen Scheiben, mit einem Loch in der Mitte...
So rätselhatft mag es erscheinen, dass Hochpotenzen ungeheuerlich viel stärker wirken wie Ur-Tinkturen aus gleichem Pflanzengrundstoff.
Der moderne "Unwissende" wird vielleich fragen, ob auf den "morphogenetischen Feldern" Biogemüse besonders gut wächst...
Global Scaling betrachtet er vielleicht als globale Unfassbarkeit - eine moderne Fata Morgana der Weltwirtschaft?

Es sind wissenschaftliche Gebiete, die ernsthaft und reproduzierbar, für jeden erfassbar, an Universitäten erforscht und gelehrt werden - nicht nur in Russland.
Neue Wege sind es, die aus vielfältigen Gründen bisher nie durch angloamerikanische Vertreter im Scientific and Medical Network veröffentlicht wurden, dem Bereich der unsere westlich orientierte Wissenschaft maßgeblich beeinflusst...

Warum das so ist -

warum haben nur wenige von der Biophotonenforschung des Fritz A. Popp gehört ?
warum kennen wir weder Michael Lipkind, noch Alexander Gurwitsch oder die Erkenntnisse zur Helio-Geophysik ?
warum sind uns Arbeiten zur kosmoplanetarischen Evolution ein Buch mit sieben Siegeln ?
warum wird Wilhelm Reich mit den Forschungsergebnissen zu Orgon-Energie abwertend in die ESO-Ecke gesteckt?
warum sind Cyril Smith oder Kosyrev unbekannt, die wesentlich zum Verstehen der Heilkraft von Lebensfeldern beitrugen ?

- möchte ich zu klären dem Interessierten überlassen, es würde tief, aber jetzt zu weit abführen vom begonnenen Weg.

Der Weg von "unten nach oben" (vom Sichtbaren zum Unsichtbaren - vom Grobstofflichen zu Feinstofflichen - vom Materiellen {gegenständlich fassbaren} zum Immateriellen {ungegensständlich unfassbaren} - entspricht der heute gängigen Sichtweise.
Ausgehend mit der Betrachtung von der modularen Perspektive, bedeutet die Grundlage der Funktion: das Modul, die Funktionseinheit. Gesundheit ist somit die Normalfunktion aller Funktionseinheiten - die "Modulare Medizin". Krankheit die kausale, multifaktorielle Störung in der Interaktion der Module.

Von der anderen Seite her betrachtet sieht die Welt völlig anders aus. ICH, als Dirigent, habe den mir anvertrauten Organismus auf seinem Weg zu Führen, zu modulieren, anzupassen. Dabei bin ICH angewiesen auf die reibungslose Zusammenarbeit aller Ebenen. Die Informationen müssen ungehindert fliessen können, wobei der Weg den Gegebenheiten ständig regulierend angepasst wird. Dafür stehen mehrere Verbindungswege zur Verfügung, da Störungen einkalkuliert sind.
Treten Blockaden auf, werden sie zunächst toleriert und umgangen, die Beeinträchtigung der Funktionen fällt nicht wesentlich ins Gewicht. Jedoch werden Gifte oft nicht mehr reibungslos entsorgt, sie werden abgelagert - der Abtransport ist beeinträchtigt, es treten Stauungen auf.
Aufgabe des Dirigenten ist es, den freien Fluß wieder herzustellen, z.B. über Umwege. Gelingt es nicht, treten Turbulenzen zunächst im Emotionalbereich auf: "ich fühl mich nicht so gut"... Die Reaktionen können unterschiedlich sein: Ausschlafen, Regeneration, Ignorieren, Überspielen, (Chemie:) Aufputsch- oder Rauschmittel.
Die Mißachtung der "blinkenden Warnlampen" ist sicherlich zunächst noch kein Problem - zum Problem kann die Mißdeutung führen und die folgende Belastung des Körpers durch chemische Gifte (chemische Schmerz-, Beruhigungs- und/oder Schlafmittel) und ungerechtfertigte oder schädigende Maßnahmen!
Bleiben die Störungen bestehen, tritt eine Gewöhnung ein und die Blockade wird verfestigt - die Energieumleitung wird als "normal" betrachtet und die "Sondermülldeponie" als "Normalmülldeponie" erklärt. Aus der Störung im Emotionalkörper wird eine Störung im Funktionsbereich, dem Lebensenergiebereich.
Z.B. Organe geraten "aus dem Takt", Selbstregulationen fallen aus. Z.B.: Herz: Rhythmusstörungen, Hochdruck; Pankreas: Diabetes; Leber: Fettstoffwechselstörung; Darm: Colitis; Niere: Gicht, Rheuma; u.s.w. Oder bei höherer Reaktionsenergie: Bildlich gesprochen: der Organismus reagiert genervt, ist sauer und wütend, zeigen sich autoaggressive Erkrankungen, Autoimmunkrankheiten.
Wird die "Müllbelastung" zu groß - meist auch in Kombination mit besonderer Schwächung durch Turbulenzen in feineren Energiebereichen, funktioniert der Abbau der Gifte nur noch schleppend - oder garnicht mehr - kann das auftreten, was wir als Krebs bezeichnen.

Krebs - ein fehlgeleiteter Abbauprozess!

Aus feinstofflicheren Ebenen werden ungeklärte Turbulenzen zu Blockaden, chronischen Störungen und schließlich physisch auftauchenden chaotischen Gewebeverdichtungen.
Der Körper, als letzte Instanz, wird ungeklärte Prozesse in einer Gewulst darstellen, die über die chaotisierte "Bösartigkeit" in die Auflösung geht - wenn nötig bis zum Ende.

Dann ist der Tod die Lösung, die Heilung aller Blockaden. Mit dem Tod wird der Neuanfang möglich.

Mit modernistischer Technik-Sprache ließe sich sagen:
Heilung auf energetisch-feinstofflicher Ebene geschieht durch ein Update oder das Booten der Festplatte.
Heilung auf körperlicher Ebene ist nach einer Datensicherung der Austausch der Festplatte.

Bemerkenswert ist dabei, dass auf dieser Verständnis-Ebene die Reinkarnation eine Realität vorauszusetzen ist, denn der Datenschatz geht nicht verloren, er lässt sich sogar immer weiter vervollkommnen - von Festplatte zu Festplatte - von Körper zu Körper!

ICH gehe davon aus, dass gesellschaftliche Sprachkonventionen, zu Barrieren hochstilisiert, zur Negierung einer zyklischen Re-Inkarnation des Menschen beigetragen haben, wobei der Motor dieser Entwicklung im Anspruch klerikaler Macht zu suchen ist, die "vereint in einer heiligen und katholischen Kirche" vorgab und vorgibt, einziges Bindeglied in die Schöpfungs-Ebene zu sein, verschweigend, dass ICH es ist (bin), das (der) dieses Zentrum steuert und bewegt.
Jeder, in sich, immer und gleichzeitig!

Viele Gedanken, die hier an dieser Stelle dargestellt wurden, finden sich im Bereich der Philosophie, der Weltreligionen, der Entwicklunsggeschichte oder der Mythen und Sagen alter Zeit. Sie finden sich auch in Bereichen der Mathematik (Chaosforschung, n-dimensionale Räume, nichteuklidische Geometrie, projektive Geometrie) oder der Physik (Informatik, Quantenforschung, Schwerefeldkonversion, Biophysik) oder der Medizin (Holistik, Ethnomedizin, Energiemedizin, Zellularmedizin, Mitochondrialmedizin) wieder. Auch Aspekte ausgehend vom Gedankengut Rudolf Steiners sind zu erkennen, der in umfassender Begrifflichkeit schon vor ca. 100 Jahren nicht nur die "Wesensglieder" als Energiekörper oder -ebenen des Menschen beschrieb. Auch die Anschauungsweise von Gesundheit und Krankheit erscheint dem hier Bewanderten bekannt.

Doch die hier beschriebenen Zusammenhänge entstammen dem eigenen Erkenntnisweg und geben Erfahrungen wieder, die in jahrelanger Arbeit auf dem Boden des gegenwärtig beachteten Gesundheitssystems, der medizinischen Schule, sowie der politischen Entwicklungen aufgebaut worden sind.

Dass letztendlich die Konsequenz modernistischer Fehlentwicklungen, professoraler Machtkämpfe und kommerzieller Rigorosität in die Selbstverantwortung zur Gesundheit hineinmünden, gibt Anlass zu großen Hoffnungen und zu tiefer innerer Ruhe und Gelassenheit.

So ist Neues ja oft wiederentdecktes Altes - und so finden wir bei Goethe auch den hier passenden Hinweis, dass sinngemäß der Geist, der Böses will, letztendlich doch nur Gutes tun kann!.

Manchem hat bereits die richtige Frage zur richtigen Zeit in den Weiten des "Das weisse Land der Seele", wie ein Leuchtturm den "Der weisse Weg" gewiesen.

Gehen musst Du ihn selber !


Am Besipiel: Brustkrebs wird dies hier ausführlich dargestellt und belegt.