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Intuitive Medizin - intuitives Heilen

 

 

Vom Arzt und/oder Heiler - zum Arzt als Heiler: von der Dualität zur Einheit

Intuitiv den richtigen Weg zu finden - wird landläufig als "Zufälligkeit" benannt.
Zufall jedoch, betrachtet als etwas, was einem zu-fällt, oder sogar notwendigerweise eingetreten ist, durch Steuerung vielleicht unbekannter Schicksals-Fügungen, eröffnet einen erweiterten Erkenntnis-Horizont und verändert die gängige Perspektive, deren Enge durch das scheinbar so zwingend logisch-deduktive Denken wissenschaftlicher Reproduzierbarkeiten herbeigeführt wurde. Kurz: Scheuklappendenken ist Wissenschftsglaube.

Intuition ist hier gemeint als verfeinerte Wahrnehmung, bei der alle Sinne in höchster Aufmerksamkeit und Wachheit im Einsatz sind. Intuition ist nicht primär eine Gabe, sondern Ergebnis einer Schulung, deren Dauer nicht generell, sondern individuell bemessen ist, dabei ist Vorurteilsfreiheit ebenso eine Voraussetzung, wie exaktes Wissen und das gute Funktionieren der Sinne insgesamt.

 

Intuition ist die Voraussetzung zur Diagnose und Therapie.

So ergibt sich die entsprechenden Konsequenzen aus den persönlichen Gegebenheiten, dem beschwerdebild, der Anamnese, der Biographie und - wichtig! - der feien Willensäußerung des Rat-Suchenden - sicherlich niemals aus einer wie auch immer allgemeingültigen Theorie heraus.

So wie die Gegenwart die Folge aus der Vergangenheit ist, so trägt jeder Mensch die Lösung des Problems in sich, das als Krankheit bezeichnet werden kann. Krankheit ist somit kein Defekt, sondern ein Hinweis darauf, wo und wie die Abweichung vom "Mittelweg" - der Gesundheit - stattgefunden hat - und darauf, wo der Mensch sich jetzt auf seinem Weg befindet.
Der Arzt - der Heiler - ist ein Wegweiser, ein Moderator - der nötigenfalls als Wegbegleiter - die Heilung begleitend - auf den rechten Weg geleitet... - und der Schwächen und Schwächungen richtig erkennteinodnen kann und die Stärkung durch Ausgleich herbeiführt - durch Modulation, nicht durch Ersatz - modulares Auswechseln.

Um Gesundheit als labilen Gleichgewichtszustand zu erhalten, als Schwebezustand zwischen "Zuviel" und "Zuwenig", im Gleichgewicht zwischen Krankheit und Heilung, den dynamischen Gegenpolen, zwischen Erkalten und Überhitzen, zwischen Apathie und Hyperkinesie, bedarf es mehr als nur der Beachtung physikalischer oder chemischer Gesetze. Den Mittelweg für jeden Einzelnen individuell zu finden, bedarf es dessen, was man als Fingerspitzengefühl - oder Intuition - bezeichnen kann.

Je feiner die Graduierung der Abweichung vom „Mittelwert“ erkannt werden kann, desto sicherer kann die Gesundheit erhalten werden – und mit ihr wird ein zeitgerechtes Altern verbunden sein, bei dem nicht schon mit 70 Jahren das Lebensende erwartet wird…
Unser Körper ist ausgelegt auf eine Lebenserwartung von doppelt so vielen Jahren!

Gesunderhaltung sei für jeden das Ziel von jetzt an.

… wir wissen, wie es geht!