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Impfungen-Homöopathie-Erfahrungen

 

 

Im allgemeinen Teil des Generale-Kent (GK Repertorium) finden wir eine Rubrik: Folge von Impfungen: Apis, Arsen2, Echi, Hep., Kali-chl., Maland3, Sil.3, Sulph.3, Thuja3. Hinzufügen möchte ich noch Lachesis.

Diese Rubrik ist für mich eine sehr wertvolle Rubrik, um eindeutig durch Impfungen ausgelöste Krankheiten konstitutionell zu behandeln. Andererseits kann man mit Hilfe dieser Rubrik auch eine Aussage darüber treffen, welche Patienten durch Impfungen potentiell gefährdet sind. Patienten, die von ihrer Konstitution her eindeutig diesen Arzneien zuzuordnen sind, sollten nach Möglichkeit vor Impfungen geschützt werden.

Im Folgenden habe ich einige Beispiele für Impfschäden aus meiner eigenen Praxis gesammelt:

Folgen einer Masern-Mumps-Impfung

Nicht selten wird man als Arzt erst dann klug, wenn in der eigenen Familie Therapieschäden auftreten. Damals, vor 14 Jahren, als ich noch voll im schulmedizinischen Denken verhaftet war, ließ ich F. im zweiten Lebensjahr gegen Masern und Mumps impfen. Denn der Kinderarzt hatte mich angerufen und mich zur Impfbesprechung„einbestellt", weil einige seiner Spielkameraden gerade Masern hatten. Ich willigte sofort ein, da für mich damals Impfungen eine Möglichkeit waren, Kinderkrankheiten zu vermeiden und damit als Mutter arbeitsfähig zu bleiben.
Am Abend nach der Impfung bekam F. hohes Fieber und unerträgliche Kopfschmerzen. Er schrie die ganze Nacht, hielt sich den Kopf und war kaum zu beruhigen. Dieses schrille, cerebrale Schreien mit Knirschen der Zähne dabei war besonders auffällig. Der Kinderarzt, den wir am nächsten Morgen kontaktierten, war ziemlich ratlos und bat uns, mit der Kinderklinik Kontakt aufzunehmen. Dort teilte man uns lapidar mit, daß derartige Impfreaktionen vorkämen. In völliger Hilflosigkeit empfahl man uns Fieberzäpfchen.
Drei Tage lang hatte F.hohes Fieber und schrie vor Schmerzen. Wir waren völlig ratlos. Zum Glück machte meine Mutter in dieser Zeit einen Urlaub in Süddeutschland. Sie kontaktierte voller Sorge einen dort ansässigen Heilpraktiker. Dieser rief uns umgehend an und riet uns, sofort Einläufe mit Wobenzym zu machen. Endlich hatten wir jetzt überhaupt einmal eine Möglichkeit der kausalen Therapie vorgeschlagen bekommen! Der Schulmediziner nahmen dankbar die Hilfe des Heilpraktikers an.
Was dann geschah, setzte uns in Erstaunen: Schon nach vier Stunden konnte unser Kind endlich schlafen und die Kopfschmerzen besserten sich. F.wurde schnell wieder gesund. Damals schwor ich mir, nie wieder eines meiner Kinder impfen zu lassen.
Aufgrund der nachfolgenden homöopathischen Behandlung ist F. inzwischen ein gesunder junger Mann geworden. Sein Konstitutionsmittel ist Lachesis. Damit haben wir gemeinsam viele Krisen überwunden. Doch er ist das einzige von unseren fünf offensichtlich begabten Kindern, das eine ausgesprochene Lese- und Rechtschreibstörung hat. Er braucht sehr viel Kraft, um mit seinen Geschwistern mithalten zu können. Seine beiden älteren Brüder, die auch gegen praktisch alles geimpft worden sind, hatten eine schwere Mumpserkrankung im Alter von neun bzw. zwölf Jahren - trotz (oder gerade wegen) der Impfung. Im Rahmen einer Mumpsepidemie an der Schule hatte O., der Erstgeborene, eine schwere Mumpsorchitis links - sein Konstitutionsmittel wurde Lachesis! Und R., der Zweitgeborene, erlebte nur eine Lymphadenitis mit schleichenden Temperaturen. Aufgrund des unklaren Befundes wurde von Seiten der Kinderklinik sogar der Verdacht auf eine Leukämie geäußert. Wieviel lieber hätte ich eine klassische Mumpserkrankung behandelt!
Unsere viert- und fünftgeborenen Kinder sind nie geimpft worden. Sie haben deshalb alle Kinderkrankheiten durchleben dürfen, und der Schularzt war bei der Einschulung immer wieder erstaunt, daß trotz durchlebter Masern-, Mumps-, Keuchhusten- und Scharlacherkrankung die Kinder so gesund sind.

Plötzlicher Kindstod nach Dreifachimpfung

Inzwischen bin ich homöopathische Ärztin mit einer eigenen Praxis und erlebe leider viel zu oft tragische Impfschäden. So kam eines Tages eine Nachbarin zu mir. Ihr zweites Kind war vier Wochen zuvor gestorben. Am Nachmittag hatte das Kind eine Dreifachimpfung erhalten und am nächsten Morgen lag es tot im Bettchen. Eine Situation, die ich häufiger während meiner Klinikzeit als Notärztin erleben mußte. Der Kommentar der Kinderklinik dazu: Der plötzliche Tod des Kindes hat absolut nichts mit der Impfung am Vortag zu tun.
Die Mutter aber, eine engagierte Hebamme, sagte mir unter Tränen: „Jetzt weiß ich, warum der ,plötzliche Kindstod` mit drei Monaten so häufig auftritt - es ist die Zeit, in der die Kinder ihre ersten Impfungen bekommen!"
Ein anderes Mal rief mich eine junge Frau an. Seit vielen Jahren war sie von dem Kollegen Dr. Berndt wegen eines M. Bechterew erfolgreich behandelt worden. Doch jetzt traten erneut heftige Beschwerden auf. Der Auslöser war der plötzliche Kindstod der drei Monate alten Tochter in der Sylvesternacht. Auch sie war zwei Tage zuvor geimpft worden. Mit Opium konnte ich der Mutter helfen, doch für das Kind kam jede Hilfe zu spät.
Unter homöopathischer Behandlung bekam diese Frau ein Jahr später Zwillinge. Beide sind gesund. Selbstverständlich wurden sie nicht geimpft. Der jungen Frau hilft sowohl für ihren Hormonhaushalt als auch für ihre Grunderkrankung immer wieder Lachesis . . .

Epilepsie nach Impfung

Die Tochter eines meiner langjährigen Patienten wurde während eines Italienaufenthalts geboren. Um nach Deutschland zurückkehren zu können, mußte er sein Kind gegen Diphterie, Tetanus, Polio und Keuchhusten impfen lassen. Damals war es zwei Monate alt, sehr zart, kränklich und gedieh schlecht. Da es eine Abneigung gegen Muttermilch hatte, konnte es nicht gestillt werden.
Am Abend nach der Impfung bekam das Kind plötzlich Krampfanfälle, die auch von der Kinderklinik nicht beherrscht werden konnten. Ein Zusammenhang mit der Impfung wurde von der Kinderklinik rigoros abgelehnt. Nach zwei Wochen rief der verzweifelte Vater bei mir an und bat um Hilfe. Meine Repertorisation ergab folgendes:
GK 1155 Konvulsionen nach Impfung: Sil.3 als einziges Mittel
GK 418 Abneigung Muttermilch: u. a. Sil.3
Trotz intensivmedizinischer Therapie gaben wir dem Kind vier Tage lang einmal täglich Silicea XM. Nach zwei Wochen ging es dem Kind wieder gut. Es wurde mit der Diagnose Fieberkrämpfe entlassen. Aus der homöopathischen Arzneimitteldiagnose heraus wissen wir jedoch, daß es sich um eine Impfreaktion auf dem Boden einer Siliceakonstitution handelte. Leider habe ich den Kontakt zu dieser Patienten verloren. Es wäre eigentlich sinnvoll, diesem Kind weitere Impfungen zu ersparen und seine Konstitution mit Silicea weiter zu stabilisieren.

Asthma nach Impfung

Moritz wurde 1991 als ein zweites Kind geboren. Die Schwangerschaft wurde von mir rein homöopathisch begleitet. Moritz ist ein gesundes, unauffälliges Kind. Lediglich das Stillen klappt nicht so ganz. Schon früh muß zugefüttert werden.
Als das Kind neun Monate alt ist, möchte die Mutter, eine Lehrerin, aus ihrer arsenischen Konstitution heraus, unbedingt die übliche Dreifachimpfung für ihr Kind. Da ich die Impfung ablehne, geht sie zu einer Kinderärztin.
Sofort nach der Impfung tritt massives Asthma bronchiale auf. Thuja hilft in diesem Fall. Ich schicke aber trotzdem das Kind zur Kinderärztin zurück, damit sie den Zusammenhang realisiert. Ihr einziger Kommentar: Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Asthma und Impfung!
Mit Thuja geht es dem Kind jetzt gut. Deshalb veranlaßt die Mutter eine erneute Impfung nach zwei Monaten. Sofort tritt das Asthma wieder auf: jetzt hilft auch Thuja nicht mehr. Ich schicke sie erneut zur Kinderärztin. Diese nimmt Kontakt zum Hersteller des Impfstoffs auf, um zu fragen, ob solche Reaktionen bekannt sind. Die zu erwartende Antwort: Nein, es gibt keine solche Reaktionen auf eine Impfung.
Inzwischen habe ich Arsen repertorisiert. Wieder klingt das Asthma ab. In voller Unkenntnis oder besser Ignoranz der bisherigen Zusammenhänge lassen die Eltern nun auch die dritte Impfung durchführen! Und prompt bekommt das Kind sein Asthma wieder. Die Kinderärztin ist nun wirklich genervt und endlich vertrauen sich die Eltern mir endgültig an. Meine Repertorisation ergibt diesmal Silicea: Beschwerden nach Impfung und Abneigung gegen Muttermilch. Seitdem geht es dem Kind gut. Die Schulmedizin wird von den Eltern nicht mehr akzeptiert. Weitere Impfungen sind nun endgültig vom Tisch. Doch es gab leider keinen Lernprozeß für die Kinderärztin. Sie glaubt immer noch an die nebenwirkungsfreie Impfung.
Interessant an diesem Fall ist, daß die Mutter dieses Kindes schon seit ihrer Geburt an wegen Neurodermitis und Asthma von meinem Lehrer Dr. Berndt behandelt worden ist. Sie war nie geimpft worden und war bis zur Amniocentese mit Pulsatilla frei von Beschwerden. Nach der Amniocentese mit Moritz erlebte ich bei ihr ein lebensbedrohendes Asthma. Arsen half ihr schließlich. Auslöser war die Impfung mit Rhesogam (um nach der Amniocentese eine Blutgruppenunverträglichkeit zu vermeiden).
Beschwerden nach Impfung: u. a. Arsen2. Es ist offensichtlich, daß auch hier das Fremdeiweiß zu der Verschlechterung geführt hat. Unter der weiteren Therapie von Arsen für die Mutter und Silicea für den Buben geht es beiden seit zwei Jahren gut.

Colitis nach Tetanusimpfung

Eine 42jährige Frau kam mit der Diagnose chronische Colitis in die Sprechstunde im Rahmen unseres Ärzteseminars. Angefangen hatte die Colitis während eines Auslands-aufenthalts in Griechenland. Vorher hatte die Patientin sich aus einem Sicherheitsbedürfnis heraus gegen Tetanus impfen lassen. Repertorisation: Diarrhoe nach Impfung: Ant-t., Sil., Thuja2. Nun, Thuja LM 21 jeden zweiten Tag heilte die Colitis aus. Danach waren keine weiteren Medikamente mehr nötig.

Ein weiterer Fall einer therapieresistenten Colitis ulcerosa wurde mir 1988 vorgestellt. Es war ein rothaariger, schmaler, zehnjähriger Junge mit vielen Sommersprossen. Seit einem halben Jahr wurde er von der hiesigen Kinderklinik behandelt, aber die spritzenden, wäßrigen Stühle waren nicht in den Griff zu bekommen. Inzwischen konnte er deswegen schon seit einem Monat nicht mehr die Schule besuchen.
Bei der ausführlichen Anamnese fand ich nach langem Suchen endlich einen Aufhänger. Etwa sechs Wochen vor Beginn der Erkrankung war Hendrik gegen Tetanus geimpft worden, weil die Familie einen Hund angeschafft hatte und das Kind vor Tetanus geschützt sein sollte. Damals hatte er nach der Impfung hohes Fieber und eine starke Schwellung am rechten Oberarm bekommen.
Ich gab dem Kind vorerst Tetanus D 30, je eine Trinkampulle drei Tage hintereinander weg und bestellte das Kind zwei Wochen später wieder ein. Doch die Mutter rief mich schon nach einer Woche an und sagte den Termin ab, da es Hendrik ja gut ginge. So hatte ich leider keine Möglichkeit, eine tiefgreifende konstitutionelle Therapie einzuleiten.
Erst 1990 kam Hendrik erneut in meine Sprechstunde. Er hatte ein halbes Jahr vorher ein diabetisches Koma gehabt und wurde jetzt in der Universitätsklinik mit Insulin eingestellt. Nun wollte die Mutter die Hilfe der Homöopathie! Doch leider lehrt die Erfahrung, daß ein mit Insulin behandelter Diabetes homöopathisch schwer zu beeinflussen ist. Bei der erneuten Anamnese erfuhr ich, daß Hendrik wegen einer Verletzung wieder gegen Tetanus geimpft worden war. Die Eltern nahmen das nicht so ernst, da es beim ersten Mal mit meinen Trinkampullen ja so gut geklappt hatte. Eine erneute Colitis hatte er auch nicht bekommen - aber es ist naheliegend, daß der Diabetes durch die Impfung ausgelöst worden ist.
Unter meiner Behandlung mit Phos. LM 12 dreimal wöchentlich stabilisierte sich die diabetische Stoffwechsellage recht gut. Er brauchte wenig Insulin, die Zuckerwerte waren recht stabil und Hendrik hatte trotz des Insulins ein normales Wachstum.
Zwei Jahre lang konnte ich Hendrik so begleiten, doch dann hörte ich wieder nichts mehr von ihm. Erst jetzt vor zwei Wochen kam er, nun 16 Jahre alt, alleine in meine Praxis und bat um eine Weiterbehandlung, da er seitdem keine homöopathischen Arzneien mehr bekommen hatte und der Diabetes nun völlig entgleist sei. Ich gab ihm nochmals Tetanus M als Globuli und dann erneut sein Phosphor. Ich hoffe, wir können ihm mit dieser Therapie wenigstens in seiner diabetischen Stoffwechsellage beistehen.

Mit freundlicher Genehmigung einer Ärztin aus Göttingen (Name bekannt)

Dies sind einige Beispiele für Impfschäden aus einer Arztpraxis -

sie haben mich sehr beeindruckt und bestätigt. Ich selbst bin nicht geimpft worden, trotz Aufenthalt in den Tropen als Kind - meine Kinder sind nicht geimpft und alles, was Sie hier lesen können, bestätigt immer mehr, dass Gesundheit heute in der eigenen Verantwortung liegt – gibt man diese ab, gerät man unweigerlich in den Strudel von Fremdabsicherung (der Arzt sichert sich gegen Regresse ab), Doppeltblindproblematik (sog. Wissenschaftlichkeit) und kommerziellen Interessen!
Mein Rat, wenn Sie dem Druck zur Impfung nicht standhalten können, drucken Sie sich die Impferklärung aus, die Sie unter „Infos zur sicheren Impfentscheidung“, dann sind Sie im Impfschadensfall wenigstens gegen das Argument einigermaßen geschützt, doch selber verantwortlich, denn letztendlich sind Sie für das, was der Arzt tut selbst verantwortlich, damit das immer so sei, klärt er ja auf und weiß, daß nur der lückenlose Nachweis der Aufklärung zählt…

Wer immer nach Nachweisen, Studien und wissenschaftlichen Beweisen fragt, sollte in Selbsterkenntnis nachfragen, wie weit er diese Forderungen auch an sich selber zu stellen bereit wäre, denn schon die Tatsache als Mensch hier auf der Erde zu sein, ist ein Wunder... und sicherlich kaum alleine wissenschaftlich zu erklären...

Weitere Infos: barthel.de und www.findefux.de