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Impfen schadet

 

von Rolf Kron:

Wohl aufgrund meiner vielen impfkritischen Vorträge wird wohl auch ein speziell kritisches Patientenklientel in meine Praxis kommen, zudem zum Homöopathen eh schon viele von der Schulmedizin enttäuschte Patienten gehen. Hier könnte man mir gewiss einen eingeengten Blickwinkel unterstellen, was die Impfungen angeht, doch ich höre von anderen Kollegen, die keine Impfkritiker sind, ganz ähnliche Beobachtungen, nämlich dass Impfungen schaden. Ganz gegen die Meinung eines hochkarätigen Professors der Kinderheilkunde in München, der seine Meinung offen verlauten lässt: Es gibt keine Impfschäden!
Und eben aufgrund dieser vielen Berichte meiner Patienten und Zuhörer, ist mein Blick geschärft worden, Krankheiten, deren Ursache zumeist unbekannt sind, mit Impfungen in Verbindung zu bringen. Und dies sagen einem - vorausgesetzt, dass man es zu hören auch bereit ist - die Patienten, deren Berichte fast immer gleich tönen, z.B.:
„Seit dieser Impfung (egal, welche auch immer!) ist mein Kind krank, vorher war es kerngesund, aber der Arzt sagte, das habe mit dem Impfen nichts zu tun...“

So oder ähnlich, klingen fast alle Beobachtungen und Berichte zu vielen Impfschadensfällen jedweder Art, die von Ärzten zumeist abgetan werden. Das hat natürlich zur Folge, dass diese Patienten zwar meistens diesen Arzt meiden werden, aber auch, dass dieser den Impfschaden nicht anzeigt, obwohl er dazu verpflichtet ist und sich auch strafbar macht, wenn er es nicht tut.
Es wird vermutet, dass nur unter 5-10% aller Impfschäden überhaupt gemeldet werden, egal welcher Schwere diese auch sind, wie man z.B. an der Dunkelziffer, der durch Impfungen ausgelösten "Plötzlicher - Kindstod" - Fälle ersehen kann, deren Ursache merkwürdigerweise immer noch unbekannt sind, obwohl nach der Hexavac (Sechsfachimpfung) schon über dreißig Kinder gestorben waren (Stand 2005). Eine Korrelation wird offiziell nicht untersucht. Auch die vielen Allergien, Krebsfälle, MS, usw. können durch Impfungen ausgelöst sein, sicher werden wir uns da nie sein. Fakt ist aber, dass diese Fälle nie in einer Statistik über Impfschäden auftauchen werden, da diese meist auch nicht gemeldet werden.
Bis dann diese wenigen als Impfschäden gemeldeten Fälle (also ca. 5-10% aller Impfschäden, aber immerhin doch ca. 5000 bis 8000 Fälle pro Jahr!) dann noch durch das schulmedizinische Gutachterlager geführt werden, welches meist unter dem Druck einer starken Lobby ( Pharma etc. ) steht, wird am Ende nur ca. jeder 10. Fall dieser 5-10% überhaupt nur gemeldeten Fälle als Impfschaden auch anerkannt. ?Oft variieren die Impfschadensprozesse in ihrer Dauer sehr. In einem Fall, wo das Kind mit dem 3. Lebensjahr eine Auffrischung bekam und seit dieser Impfung im Rollstuhl sitzt und nichts mehr selbständig machen kann, prozessieren die Eltern nun schon seit 24 Jahren vergeblich. Wer gibt da nicht gerne schon früher auf?

Impfen nützt nichts

Zumindest nicht der Gesundheit der Menschen.?Ich habe in meiner Praxis schon so manche Krankheit behandelt, die eigentlich durch die durchgeführten Impfungen gar nicht hätte eintreten dürfen. Es waren Krankheiten wie Masern, Windpocken, Mumps, Keuchhusten. Es wird ja auch von Seiten der Schulmedizin nicht geleugnet, dass die Impfungen keinen 100% Schutz liefern. Bei Keuchhusten macht man oft keine Diagnostik mehr, wenn das Kind geimpft wurde und dennoch längere Zeit mit Husten zu tun hat. Die Masern Epidemie in Coburg beweist auch, dass die Masernimpfung weit weniger den Schutz bietet, den es eigentlich sollte.?Bei der Mumpswelle in der Schweiz vor einigen Jahren waren weit über 50% der Erkrankten mehrfach gegen Mumps geimpft worden.?Durch diese Tatsachen bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass diese Leitsätze Buchwalds mich zum Handeln zwingen!?Impfungen schützen nicht wirklich vor den Krankheiten, gegen die sie eingesetzt werden.?Dazu fehlen auch immer noch die von den Impfkritikern stetes geforderten, aber immer noch nicht in Angriff genommenen Langzeit- und Effektivitätsstudien.?Impfungen nützen nichts,?Impfungen schaden!

Und solange ich keine wirklichen Effektivitätsstudien zu Gesicht bekomme und auch solange in den Impfstoffen krebserregende und allergieauslösende Substanzen enthalten sind (wie Quecksilber, Formaldehyd, Aluminiumhydroxid, Antibiotika usw.) kann ich nur von den Impfungen abraten. Ich könnte es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren! ?Es dürfte mittlerweile jedem bewusst sein, dass in Ländern mit gutem Ernährungszustand und hygienischen Bedingungen keine großen Epidemien zu befürchten sind, außer jenen, die wir uns selber schaffen.

Siehe hierzu bitte auch die Kommentare unter Impfungen.

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Schweinegrippe-Impstoff fördert die Unfruchtbarkeit beim Menschen

Nach und nach kommen die Fakten auf den Tisch - die Verschwörungstheoretiker wussten es immer schon, nun wurden sie über Nacht zu Tatsachenvertretern... - Polysorbate 80 im Schweinegrippenimpfstoff führen zu Unfruchtbarkeit beim Menschen. Besonders brisant, wenn Bill Gates' Spendenprogramm für Impfungen erklärt wird, mit der Notwendigkeit die Menschheit mit dieser Massnahme zu reduzieren.
Unglaublich - aber leider wahr.

Prüfen Sie selber: http://www.cdc.gov/vaccines/pubs/pinkbook/downloads/appendices/B/excipient-table-2.pdf - hier befindet sich eine Liste aller Impfungen und ihrer Inhaltstoffe.