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Impfen - ein Relikt...?

 

Impfen – ein Relikt aus grauer Vorzeit schulmedizinischen Aberglaubens ?

 

Je mehr die Entscheidungen der Eltern contra Impfen ausfallen, desto rüder werden die Methoden interessierter Kreise, Druck auf die Eltern auszuüben. - Recht und Gesetz bleiben dabei vielfach auf der Strecke.

Da wird einem Kind die Teilnahme an der Klassenreise verweigert, weil es nicht geimpft ist. Zuhausebleiben oder Impfen lautet die schulische Anordnung. Erst ein anwaltliches Schreiben macht den Weg für das Kind zur Klassenreise frei - ohne Impfen.

Rosenkrieg vor dem Amtsgericht ums Sorgerecht:
Der Mann wirft der Frau vor, sie würde das Kind "medizinisch verwahrlosen" lassen. Begründung: Es sei nicht geimpft. Der Anwalt der Frau wendet sich an med-com. Eine Bescheinigung des Heilpraktikers und eine amtsärztliche Verifizierung wischen den Vorwurf als unbegründet vom Tisch.

Trotz des riesengroßen Druckes entscheiden sich immer mehr Eltern gegen das Risiko des Impfens.

Diese freie Entscheidung ist gesetzlich ganz klar verankert. Die Aufforderung dies zu mißachten ist Nötigung!

Zufolge eines Schreiben des Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung vom 17.6.2003 (Az 319-96), handelt es sich bei jeder Impfung um eine tatbestandsmäßig vorliegende Körperverletzung, für die die Einwilligung die Rechtfertigungsgrundlage ist.
Voraussetzung für die Erfüllung der Rechtfertigungsgrundlage ist die zuvor erfolgte Aufklärung durch den Arzt, die so umfassend sein muss, dass sie das für die Einwilligung nötige Wissen vermittelt.

Das BMGS weist hier ausdrücklich auf die höchstrichterliche Rechtsprechung hin, der zufolge auch eine niedrige Zwischenfallsquote ausreicht, um eine Warnpflicht des Arztes zu begründen. In § 2 Nr. 11 Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist der "Impfschaden" definiert.

Es ist unstrittig, dass jede Impfung das Risiko unerwünschter, über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehender gesundheitlicher Schädigungen in sich trägt. Grundlegende unverzichtbare rechtliche Voraussetzung für das Eingehen des Risikos einer solchen gesundheitlichen Schädigung nach § 2 Nr. 11 IfSG ist die Freiwilligkeit der Impfentscheidung nach zuvor erfolgter Aufklärung über Risiken (und seien diese auch noch so gering), durch den Arzt.

Wie sehr Druck ausgeübt wird, zeigt sich an den Impfzahlen bei Wiederholungsimpfungen.
Dort, wo Druck ausgeübt wird, liegt die Rate der Erstimpfungen bei 80% oder darüber, die der Wiederholungsimpfungen bei unter 50%. Dort, wo weniger Druck ausgeübt wird, die Rate der Erstimpfungen bei rund 60%, die der Wiederholungsimpfungen bei über 50%.
Würde gar kein Druck ausgeübt, wäre die Impfquote vermutlich bei 30%, müsste man für die Impfung eine Praxisgebühr bezahlen und gäbe es keinen Druck, würden sich wahrscheinlich nur weniger als 20% der Eltern für eine Impfung entscheiden.

Das Thema pro oder contra Impfen ist ein Scheinthema, weil es sich in verschiedenen Zeiten abspielt.

Denn Impfen ist ein Relikt aus der Vergangenheit!

Impfen ist zu einer Zeit entstanden, wo die Schulmedizin noch sehr abenteuerliche Vorstellungen von Krankheiten hatte, die Bedeutung des Immunsystems leugnete und noch nicht zur Kenntnis genommen hatte, daß es neben Fett, Kohlehydrate und Zucker noch andere lebens- und überlebensnotwendige Dinge wie Spurenelemente, Vitamine und energetischer Lebensmittel bedarf.

Es war die Zeit des schulmedizinischen Aberglaubens, beseelt mit Viren und Bakterien, die rumfliegen und den Menschen krank machen.

Das war die Zeit, wo sich die Impfindustrie entwickelte und die Impfpolitik und sie verselbständigte sich und bekommt noch heute als Heilige Kuh ihr Gnadenbrot, obwohl es weder für die Impfindustrie noch für die Impfpolitik einen vernünftigen Grund gibt, den Aberglauben des Impfens aufrechtzuerhalten - außer ihre eigenen Interessen.


Es gibt keine impfrelevante Krankheit,
die in einem Körper mit einem intakten Immunsystem ausbricht!

Das bedeutet, daß in einem gesunden Körper keine Krankheiten entstehen,
gegen die eine Impfung nützten könnte!


Den Auswirkungen der Unterernährung der Entwicklungsländer kann man mit Impfen nicht beikommen.
In Abwandlung von Brecht könnte man sagen: "Zuerst müßt Ihr uns was zu essen geben, denn erst kommt das Fressen und dann das Impfen", wobei sich dann letzteres erübrigt.

Und all die militanten Impfbefürworter, die bei jedem Kamillentee-Extrakt nach klinischen Studien und Wirksamkeitsnachweisen schreien, übersehen geflissentlich (oder tun so) daß es keinen einzigen Impfstoff gibt, dessen Wirksamkeit durch eine klinische Prüfung nachgewiesen wäre.


Umgekehrt werden immer neue Impfstoffe entwickelt - unter immer abenteuerlichen Theorien - was natürlich notwendig ist, denn der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht und irgendwann zeigt sich bei allen Impfstoffen, daß sie schädlich sind und zu Schäden führen.
Aber dann kann man behaupten, das war mal früher, heute haben wir einen Impfstoff, wo so etwas nicht mehr vorkommt. Und so sind es immer wieder die neuesten Impfstoffe, die als "wirksam", "notwendig" und sinnvoll vermarktet werden und sonderbarerweise muß man zugeben, daß fast alle Impfstoffe, die vor 20 oder 30 Jahren verwendet wurden, "leider" schädlich oder unwirksam waren.

"Kinderlähmung ist bitter - Impfen ist süß" plakatierte man vor 40 Jahren für die Polio-Schluckimpfung für zig Millionen Mark. Nur, erst die Polio-Schluckimpfung führte zu Kinderlähmung...

Die so Gelähmten können sich für die heißen Sprüche der damaligen Schulmedizin nichts kaufen, sie bekommen nicht mal eine Rente.

"Kann heute nicht mehr passieren...", sagen die gleichen Impfbefürworter heute. Wie wahr, kann auch nicht mehr passieren, wenn man nicht auf Impfen als Relikt der Vergangenheit reinfällt.

Heute gibt es bessere Methoden als Impfen.

Hier sind die Therapeuten: Ärzte und Heilpraktiker gefordert, dies auch umzusetzen und den Eltern ganz gezielt eine medizinische Betreuung anzubieten, die das Kind umfassend schützt.
Aber gleichzeitig muß der Therapeut auch diese Entscheidung für einen modernen medizinischen Schutz - der auch eine Entscheidung gegen ein risikobehaftetes Impfen ist - für die Eltern absichern.

Aufgrund der Qualitätssicherung in der Beratung muss betont werden, daß Anamnese und Diagnose beim üblichen Impfen durch Impfärzte weitgehend vernachlässigt werden. Es gibt keinen Grund, bei der medizinischen Verifizierung pro oder contra Impfen darauf zu verzichten. Es ist das Recht der Eltern, ihre Entscheidung pro oder contra aus dem Bauch und nach ihrer persönlichen Überzeugung zu fällen. Es ist aber Verpflichtung des Beraters, dies aufgrund medizinischer Indikationen verantwortbar zu machen und bei Abweichungen zu beraten.