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Impfungen - der unglaubliche Irrtum

 

 

Dies ist der Titel des Buches von Simone Delarue. In diesem Buch werden hervorragend recherchiert die Auswirkungen der Impfungen dargestellt. Im folgenden sollen Auszüge aus dem Artikel der ZeitenSchrift 12/96: „Impfungen – die verheimlichte Geißel der Menschheit“ wiedergegeben werden.

(Den vollständigen Artikel kann man bei der ZeitenSchrift, Postfach 76, D-78441 Konstanz, Tel.: 07533-9359711 bestellen.)

Unter www.zeitenschrift.de gibt es zum Thema Impfung noch verschiedene wichtige Beiträge, auch zum Thema Aids.
Siehe zum Thema Impfen auch die Seite www.impfkritik.de, welche gut recherchierte Impfaufklärung bietet und wo auch hervorragende Bücher über die großen Gefahren des Impfens vorgestellt werden.


„Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe.“
Edward Jenner (1749-1823) ,Vater’ der Impfungen


Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. Im Gegenteil: Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann.

Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glückliches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geißel der Menschheit gefunden zu haben – die Pocken. Inspirieren ließ er sich von einem Bericht des griechischen Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften vorgelegt hatte. Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende von Menschen mit Blattern ,gepfropft’ habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit die Haut die Haut von Gesunden geritzt. Die so geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen diese Krankheit werden.

60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus. Im Gegenteil: Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25'000 Menschen mehr an den Blattern als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde die ,Inokulation’, so wurde dieses Impfverfahren genannt, bald verboten.

In jener Zeit also lebte Edward Jenner und war überzeugt, daß es dennoch ein Mittel gegen die Pocken geben müsse. Die Landbevölkerung glaubte damals, wer die harmlosen Kuhpocken überstanden habe, könne nicht mehr an den echten Pocken erkranken. Da der Versuch mit menschlichen Pockenviren so kläglich fehlgeschlagen hatte, versuchte sich Jenner also an Kuhpockenvieren.
Dazu entnahm er dem Melkerknoten einer Kuhmagd Eiter und ritzte diesen in die Haut seiner Versuchspersonen. Einer von ihnen war der fünf Jahre alte Junge John Baker.
Er starb kurz nach der Impfung.

Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwangerschaftsmonat.
Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen bedeckt war.

Dennoch verschickte Jenner seine Proben, die er mittlerweile auch aus tierischen Kuhpocken entnahm, an die europäischen Fürstenhöfe und hatte innerhalb weniger Monate 20'000 Eiterentnahmen ins Ausland versandt. Damit wurden vorwiegend Waisenkinder geimpft, die als lebende Eiterproduzenten mißbraucht wurden. Diesen Eiter verkaufte man als Impfstoff weiter.
Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten. Edward Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge großer Pockenepidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln. Vielleicht war ihm nicht einmal bewußt, wie teuer er selbst für seine Methode der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen: Jenner impfte nämlich auch seinen zehn Monate alten Sohn, der später schwachsinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb. Heute wissen wir, daß Jenners Sohn ein typischer Fall von einem Impfschaden war. Ein sehr hoher Preis für eine Impfung, die nichts nutzte, wie sich später herausstellen sollte.
Pasteur log bei seinen „Impfungen".

Knapp hundert Jahre später, 1885, entwickelte ein anderer Halbgott der Wissenschaft die zweite Impfung: Louis Pasteur hatte großartige Ergebnisse mit der Tollwutimpfung vorzuweisen. Erst seit 1993 wissen wir, daß ihm jedoch kein Quentchen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. Vor drei Jahren (Anm.: 1993) wurden nämlich die 100 Privattagebücher Pasteurs veröffentlicht. Sie beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit zurecht gebogen hatte: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte er nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen geschönt und manchmal – wie bei seinen spektakulären Impf-Experimenten-bewußt gelogen“ (Süddeutsche Zeitung).

Nach dem ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, daß die Impfungen Hirnschäden verursachen können. Doch die größte Krise der Impfung entstand, als Virologen bei der ,Mutter aller Impfungen’ herausfanden, daß der gezüchtete Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern ein völlig unbekanntes ,Impfstoff-Virus’. Heute wissen wir, daß es nicht möglich ist, das Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten. Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.


Starker Rückgang der Infektionskrankheiten

Es ist offensichtlich, daß die gefährlichen Infektionskrankheiten in den letzten Jahrzehnten drastisch zurückgegangen sind. ,Die Impfungen sind eben doch ein voller Erfolg!’, triumphieren vorschnell die Impfbeführworter. Doch stimmt dies auch – oder ist es einmal mehr Pasteursche Schönfärberei? Wer die Statistiken der Infektionskrankheiten und die Geschichte der Impfungen aufmerksam studiert, findet Fakten zuhauf, die alle beweisen:
· Impfungen sind wirkungslos, ja, in vielen Fällen haben sie die Statistiken der Infektionskrankheiten sogar ungünstig beeinflußt.

Der Rückgang aller Infektionskrankheiten ist allein auf den wachsenden Wohlstand und die verbesserte Hygiene zurückzuführen.


Dies soll im folgenden untermauert werden. Seit 1816 wird in Deutschland eine Statistik von Pocken-Todesfällen geführt. Sie zählte Ende der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts jeweils 6'000 Pockentote. In den Jahren 1870/71 schnellte sie plötzlich auf das Vierzehnfache, nämlich auf fast 85'000 Tote. Was war geschehen? Es tobte der französische Krieg. Damals wurden französische Kriegsgefangene unter miserablen hygienischen Bedingungen in deutschen Lagern gehalten. In diesen Lagern breiteten sich die Pocken explosionsartig aus – obwohl alle französischen und deutschen Soldaten gegen Pocken geimpft waren – und sprang auf die deutsche Bevölkerung über, die man ebenfalls zu einem großen Teil geimpft hatte! Als direkt nach dem Krieg die Lager aufgehoben wurden, ging auch die Zahl der Pockentoten markant zurück. Bereits zwei Jahre später, 1874, zählte man in Deutschland nur noch 3'345 Todesfälle.

Die Pockenepedimien des Krieges wurden dazu benutzt, um eine gesetzliche Zweitimpfung zu fordern.

So trat am 1. April 1875 das Reichsimpfgesetz in Kraft – zu einem Zeitpunkt, als die Pockenfälle längst von alleine unter das Vorkriegsniveau gesunken waren. Folglich kann der Pockenrückgang nicht auf die Impfung zurückgeführt werden.
Das Gesetz verlangt, daß jedes Kind im zweiten und zwölften Lebensjahr gegen Pocken geimpft werden müsse. Trotzdem kam es immer wieder zu Pockenausbrüchen.

So schrieb denn auch ein zeitgenössischer Arzt: „Ich wiederhole auch, daß ein sogenannter Impfschutz ohne Bedeutung für die Ausbreitung der Erkrankung war, denn geimpfte und ungeimpfte Kinder wurden ziemlich gleichmäßig befallen.“

Dieselbe Feststellung machte ein deutscher Arzt während des zweiten Weltkrieges, der über Pockenausbrüche bei Soldaten im griechisch- türkischen Grenzgebiet berichtete: „Die auffallendste Tatsache, die wir bei Wehrmachtsangehörigen feststellen konnten, ist zweifellos die, daß es trotz – manchmal erst sehr kurze Zeit zurückliegender – Schutzimpfung dennoch zu Pockenerkrankungen kam.“

Auch den Amerikanern erging es nicht besser. Als die Philippinen 1905 von den USA besetzt wurden, lag die Pockensterblichkeit bei 10 Prozent. Dies erschien den Besatzern sehr hoch und man fing unverzüglich zu Impfen an. Ein Jahr später gab es bereits die erste große Pockenepedemie, an der jeder vierte Erkrankte starb. Man impfte trotzdem weiter. 1918-20 waren 95 Prozent der Bevölkerung geimpft worden – und das Land wurde von der schlimmsten Pockenepedemie aller Zeiten heimgesucht. Von den über 112'000 Pockenkranken starben über die Hälfte (54 %). Interessanterweise war in der Hauptstadt Manila die Sterblichkeit mit 66,3 Prozent am größten – dort waren aber auch alle Einwohner mehrfach gegen Pocken geimpft worden.
Auf der Insel Mindanao hingegen hatten sich die Menschen aus religiösen Gründen gegen die Impfung gesperrt. Sie hatten die niedrigste Sterblichkeitsrate: 11,4 Prozent. Dies ist ungefähr gleichviel wie vor der Einführung der Impfung. Mit anderen Worten: Das Beispiel Mindanao beweist nicht nur, daß die Impfungen nichts fruchten, sondern im Gegenteil die schlimmsten Epidemien in der philippinischen Geschichte erst provoziert hatten.

 

Das wahre Gegenmittel ist Hygiene

Das es nicht Impfungen sind, sondern hygienische Maßnahmen, welche die Infektionskrankheiten eindämmen, zeigt das Beispiel von Leicester deutlich: 1871-72 brach in dieser englischen Industriestadt eine Pockenepedemie aus, obwohl 95 Prozent aller Babys gegen Pocken geimpft worden waren. Die vielen Todesfälle offenbarten zudem, daß Impfungen nichts nutzten. Deshalb hörte Leicester auf zu impfen und verbesserte in der ganzen Stadt die Hygiene. In der Folge verschwanden die Pocken viel schneller aus Leicester als in vergleichbaren Industriestädten, wo man weiterhin geimpft hatte.

Aufschlußreich ist eine Statistik aus den Jahren 1873/74, wo man die Pockensterblichkeit von Leicester mit jener im britischen Heer und in der Königlichen Marine (beide vollständig durchgeimpft) verglichen hatte. In Heer und Marine gab es 37 Todesfälle auf eine Million Menschen, in Leicester hingegen nur 14,4. Die Sterblichkeit bei den geimpften war also zweieinhalb mal höher als bei den Ungeimpften.
So erstaunt es denn auch nicht, daß im Jahrzehnt nach der Einführung der Pflichtimpfung in England die Pockentoten um mehr als das Doppelte anstiegen als vor der Impfpflicht. Andere Zahlen belegen, daß noch Mitte unseres Jahrhunderts gegen Pocken geimpfte Engländer 43mal häufiger an Pocken starben als Nichtgeimpfte. Das gleiche Bild in Frankreich: In den 50er Jahren starben sehr viele Menschen an den Pockenimpfungen und nur wenige an den natürlichen Pocken.

Statistisch gesehen war dieser ,Impfschutz’ 316mal tödlicher als die Krankheit selbst.

(Anm.: Der Artikel geht weiter mit einer Fülle an Beispielen über die Nutzlosigkeit von Impfungen. Hier noch einige Auszüge.)

 

Pockenimpfung

Keine Pockenimpfung – weniger geistig behinderte Kinder

Mitte der 70er Jahre stellten die Frühförderungseinrichtungen der ,Lebenshilfe’ plötzlich einen markanten Rückgang an geistig behinderten Kindern fest. Man fand dafür keine Erklärung, denn die Zahl der behinderten Kindern war seit Jahrzehnten ziemlich stabil gewesen war. Allein der Chefarzt Gerhard Buchwald konnte einen logischen Grund angeben: „Mit dem Ende der Pockenimpfung an Säuglingen (1970) fielen einige Jahre später die Kinder weg, deren geistige Behinderung die Folge eines unerkannten Hirnschadens war, hervorgerufen durch die Pockenimpfung. Diese Entzündungen des Gehirns (,blande postvakzinale Enzephalopathien’) werden erst ab dem dritten oder vierten Lebensjahr bemerkbar. Die körperliche Entwicklung eines solchen Kindes geht ungstört weiter. Die Schädigung wird häufig erst durch eine ungenügende Sprachentwicklung bemerkbar.“

Ganz so unwissend waren die Verfechter der allgemeinen Pockenimpfung jedoch auch nicht. So erklärte der Hamburger Hautarzt Theodor Nasemann 1988 in der Zeitschrift ,Natur’ erst jetzt könne man über die Nebenwirkungen der Pockenimpfung offen sprechen – weil sie nicht mehr angewendet werde. Dazu zählten nicht nur neurologische Befunde wie Hirnhautentzündungen, sondern auch Gallenerkrankungen, unheilbare Erweiterungen der Bronchien und vor allem die Umwandlung der Impfnarben in böseartige Tumore.

Wie war das noch mit dem Eid des Hippokrates, den jeder Arzt ablegen muß? Und lautet der oberste ärztliche Grundsatz nicht ,primum nil nocere’ – als erstes nicht schaden?...

Schäden dieser Art führten immerhin dazu, daß Deutschland den Impfzwang 1983 aufhob. Trotzdem versuchen viele Ärzte noch immer, die ,empfohlenen’ Impfungen an den Kinder durchzuführen. Wenn sich Eltern weigern, werden sie oft als ,verantwortungslos’ hingestellt. (Nötigung!)

Als Ende der 80er Jahre vereinzelt Meldungen von Pockenfällen kursierten, versuchte die Impflobby bereits wieder, durch das Hintertürchen ins Pockengeschäft zu kommen: So erschienen 1993/94 die ersten Zeitungsartikel, worin Forscher und Ärzte die Einführung der Vaccinia-Impfung fordern – was einfach ein anderer Name für die berüchtigte Pockenimpfung ist.
Hinzu kommt, daß mit diesen Vaccinia-Viren ein gentechnisch hergestellter Impfstoff gegen die Tollwut produziert wird, den man massenweise in unseren Wäldern auslegt. Allein in Deutschland hat man vom alten Fuchsköder 25 Millionen Stück verwendet. Bei solchen Aussichten hören die Impfstoff-Hersteller bereits die Kassen klingeln. Dabei ist es unter Tierärzten längst bekannt, daß Impfungen das Aussterben einer Seuche verhindern.

 


Impfungen bei Tieren sinnlos


So herschte in Deutschland jahrzehntelang ein Impfzwang gegen die Maul- und Klauenseuche. 40 Millionen Mark kosteten die Spritzen in die Rinderhintern pro Jahr. Trotzdem gab es seit 1970 allein in Deutschland 30 Ausbrüche der Seuche; davon konnten 22 eindeutig auf die Impfungen zurückgeführt werden. Zudem zeigen Statistiken, daß die Seuche in Ländern mit Impfzwang häufiger auftritt als in Ländern ohne Impfpflicht.
Deshalb hatte die EG die Impfung gegen die Maul- und Klauenseuche 1991 verboten. Zwei Jahre später folgte aus demselben Grund das Verbot der Schweinepest-Impfung.

Unverständlich: Obwohl sich Deutschland dem Verbot angeschlossen hatte, gewährte die Bundesregeirung dem Chemieriesen Bayer öffentliche Zuschüsse in zweistelliger Millionenhöhe für den Bau eines Werkes zur Herstellung und Lagerung von Impfstoffen gegen Maul und Klauenseuche!

Das Lobbying funktionierte auch bei der Pockenimpfung gut: Noch in den 70er Jahren bauten die Bundesländer in abgelegenen Gegenden sogenannte ,Pockenbehandlungsstationen’, von denen keine auch nur einen Pockenkranken gesehen hat. Was da wohl wirklich gemacht wurde?

Was die Tierärzte lange schon begriffen haben, sollte man endlich auch auf den Menschen übertragen: Impfungen nutzen nichts.

Beispiele gibt es genug: So die Diphterieausbrüche in Rußland (vollständig durchgeimpft), oder die Polioepidemien in 13 besonders gut durchimpften Staaten wie Oman, wo über 80 Prozent der an Kinderlähmung erkrankten Kinder dreimal gegen Polio geimpft worden waren. ...

 

Tuberkulose

... Die Impfungen haben den Seuchenverlauf ungünstig beeinflußt und mehr Tote gefordert, als wenn man überhaupt nicht geimpft hätte. Der Grund: Der infizierte Körper mußte nun auch noch mit der Impfung fertig werden. Diese Doppelbelastung war bei vielen Menschen für das Imunsystem zuviel. Sie wurden krank. Wären sie nicht geimpft worden, hätte der Körper die natürliche Infektion bekämpfen können – und die Betroffenen wären gesund geblieben.

Diese schädigende Impfkampagne hat die Krankenkassen (und damit den pämienzahlenden Bürger) über 280 Millionen Mark gekostet.

Mittlerweile gibt man zu, daß die übliche BCG-Impfung (sie besteht aus Bazillen der Rinder-Tuberkulose) nicht vor Infektion schützen kann.

Daß diese Impfung wertlos sein muß, war schon immer klar: Selbst eine natürliche Tuberkulose-Erkrankung kann keine Immunität hervorrufen. Wie soll diese Immunität dann erst durch ein abgeschwächtes Rinder-TB-Virus hergestellt werden können? Im Gegenteil; die Impfung kann jederzeit die Krankheit hervorrufen, weil die gespritzten Bazillen Erreger sind. Ein schlechter Witz am Rande: 1948 schon hatte die Internationale Viehseuchenbehörde die BCG-Impfung abgesetzt, weil sie versagt hatte und nicht einmal Rinder vor der Erkrankung hatte schützen können. Doch in den folgenden Jahrzehnten hat die Impfindustrie mit diesem Versager ganz gut an uns Menschen verdient. ...

(Anm.: Im Artikel werden nun weiter die verschiedenen Impfarten untersucht, wovon wir hier in Auszügen das wichtigste bringen.)

 

Diphterie

Diese Erkrankung ging in unserem Jahrhundert massiv zurück. Wurden 1950 in der BRD noch 42'500 Erkrankungen gezählt, so war es 1991 in Gesamtdeutschland nur noch ein einziger Fall. Die Deutschen begannen 1925 mit der Impfung, was einen leichten Anstieg der Krankheit zur Folge hatte. Während des Zweiten Weltkrieges schnellten die Erkrankungen auf das Fünffache hinauf, obwohl die Menschen geimpft waren. Dasselbe Bild zeigte sich auch in allen anderen Kriegsländern (menschliches Elend). Nach dem Krieg fiel die Krankheitskurve wieder steil ab, obwohl kaum geimpft wurde. Die Impfung bietet auch hier keinen Schutz, wie mehfache Diphterie-Epidemien unter Geimpften in Rußland beweisen. Seit den 20er Jahren sind Impfschäden bekannt. Dazu gehören Thrombosen, Halbseitenlähmungen und Hirnschäden. Bekannt sind auch Herzinfarkte kurz nach einer Impfung.

 

Wundstarrkrampf (Tetanus)

Die Tetanus-Bazillen kommen vorwiegend im Pferdemist vor. Es gibt auch andere Infektionsmöglichkeiten wie beispielsweise rostiges Metall. Die Gifte der Bazillen führen zu Muskelkrämpfen und Muskelstarre. Die Erreger können sich jedoch nur unter Luftabgeschlossenheit (anaerob) vermehren, also bei verklebten Wunden. Bei einer gut blutenden Wunde ist es unmöglich, sich mit Tetanus zu infizieren. Weil die Pferde von den Straßen verschwunden sind, hat auch die Ansteckungsgefahr stark abgenommen. Wundstarrkrampf ist heute so selten geworden, daß eine Durchimpfung der Bevölkerung nicht sinnvoll ist. So zählte man 1945 in Deutschland 250'000 Erkrankungen; 1985 waren es noch vier. Zudem haben gesunde Menschen gute Heilungschancen. Es waren vor allem ältere Menschen, die an Tetanus gestorben sind.
Diese Infektionskrankheit ist besonders deutlich an die Hygiene gekoppelt. Trotz Impfungen ist die Tetanusrate Brasiliens 76 mal höher als in den USA: Weil noch oft am Boden geboren wird, sind die meisten Erkrankungen Nabel-Tetanus. In China erreicht man ohne Impfen einen massiven Tetanusrückgang allein durch verbesserte Hygiene beim Gebären. Zur Wirksamkeit der Impfung: Selbst ein natürlich durchgemachter Wundstarrkrampf verleiht keine Immunität. So sind viele Menschen mit Antikörpern an Tetanus gestorben. Eine Impfung ist folglich wertlos. Und sie kann die Nieren und das Nervensystem schädigen.

 

Kinderlähmung (Polio)

Das Schreckgespenst aller Infektionskrankheiten. Dabei wird vergessen, daß die Kinderlähmung schon seit vielen Jahrzehnten stark abgenommen hat – und zwar in Ländern, wo kaum dagegen geimpft wurde (England), ebenso deutlich, wie in Ländern mit Polio-Impfzwang (DDR).
Als in den 50er Jahren die ersten Virelon-Impfungen gemacht wurden, stiegen in Deutschland die Polio-Todesfälle sprunghaft an. Hörte man mit dem Impfen auf, sanken die Todesfälle wieder. 1961 wurde die Schluckimpfung eingeführt. Einen konkreten Erfolg kann man ihr nicht zugestehen, weil die Todesfälle schon vorher fast auf Null gesunken waren. Das letzt deutsche Kind erkrankte vor 18 Jahren an Kinderlähmung. Alle nachher aufgetretenen Lähmungserscheinungen konnten immer auf die Impfung selbst zurückgeführt werden.
Man spricht von Impf-Poliomyelitiden. 1955 wurden in Amerika 260 Menschen gelähmt, weil man ihnen den Impfstoff einer Tochterfirma von Bayer gespritzt hatte. Dieser Impfstoff wurde sofort vom Markt genommen. Nicht so in Deutschland. Dort impfte man mit demselben Produkt weiter, was in den 60ern zu Lähmungen und Todesfällen führte. ...
... Hinzu kommt, daß man den Impfstoff auf Affennieren gezüchtet hatte. Viele Forscher vermuten heute, daß das HI-Virus (AIDS) aus der Polio-Impfung heraus entstanden und somit künstlich ist.
Dabei hatte der französische Arzt Neveu schon 1943 entdeckt, daß Magnesiumchlorid das Auftreten von Lähmungen durch Polioviren verhindern und sogar schlimme Folgen gänzlich heilen kann. Trotzdem war es ihm fast unmöglich, seinen Bericht bei der medizinischen Akademie einzureichen. Die Akademie schrieb 1944 einen Brief mit folgender Erklärung: „Durch das Bekanntwerden einer neuen Behandlung gegen die Poliomyelitis würden Impfungen verhindert; doch das generelle Interesse besteht darin, die Impfungen zu verbreiten,“

Zur Kinderlähmung hier interessante Anmerkungen weiterer Quellen:
Hans Tolzin:impf-report.de
Kinderlähmung durch Virusauslösung bis heute nicht nachgewiesen!!!

Bereits vor 100 Jahren galten Viren als Verursacher von diversen Krankheiten, darunter auch die Kinderlähmung. Dieser Überzeugung lag allein die Tatsache zugrunde, dass in den Gewebeproben der betroffenen Lebewesen keine Bakterien nachweisbar waren und man sich keine andere Ursachen für das gehäufte Vorkommen eben dieser Krankheiten vorstellen konnte oder wollte.

Die Infektionshypothese von Louis Pasteur und Dr. Robert Koch wurde quasi automatisch als zutreffend für alle Fälle angenommen, in denen Bakterien als Überträger ausschieden.

Die optische Sichtbarmachung von Partikeln in Virusgröße war allerdings erst ab dem Jahre 1939 durch das in Serienproduktion gegangene Elektronenmikroskop möglich. Allein schon aus diesem Grunde mußten alle Virushypothesen - unter Umständen für Jahrzehnte - bis zu diesem Zeitpunkt als unbewiesen gelten.

Bis heute wird das Experiment von Dr. Landsteiner und seinem Kollegen Popper im Jahre 1908 als der entscheidende Beweis gewertet, daß die Kinderlähmung durch ein Virus verursacht wird. In diesem Experiment wurde Rückenmarksgewebe eines an Kinderlähmung verstorbenen Kindes in den Schädel von zwei Versuchsaffen injiziert. Die Injizierung von körperfremdem Gewebe in den Schädel von Versuchsaffen kann jedoch nachgewiesenermaßen polioähnliche Symptome auslösen. Da damals - ebenso wenig wie in den Jahren danach - Kontrollexperimente mit gesundem Rückenmarksgewebe durchgeführt wurden, liegt die Aussagekraft solcher Experimente bezüglich eines hypothetischen Poliovirus in Wahrheit bei Null

Kein Virus, sondern Fabrikzucker mit resultierendem Vitamin B1 Mangel
Ursache für Symptome der Kinderlähmung
Dr. med O Brucker: dr-wo.de

Bei den Erkrankungen des Nervensystems spielt der Vitamin-B1-Mangel eine führende Rolle, da die Nervenzellen besonders viel von diesem Vitamin benötigen. Von hochinteressanten Zusammenhängen zwischen Zuckergenuß und Kinderlähmung berichtet Dr. Sandler in seinem Buch "Vollwerternährung verhütet Kinderlähmung und andere Viruserkrankungen", emu-Verlag, 5420 Lahnstein.

Ohne Fabrikzucker entsteht keine Kinderlähmung. Dr. Sandler konnte nachweisen, daß ohne Zuckergenuß keine Kinderlähmung entsteht. Fabrikzuckerfreie Ernährung bietet also eine sichere Garantie für Verhütung der Kinderlähmung.

 

Zeckenschutzimpfung (FSME)


Leicht kann man der beißwütigen Tierchen wegen in eine Hysterie verfallen. Die übergroßen Impfplakate in vielen Drogerien tragen ebenfalls nicht gerade zur allgemeinen Beruhigung bei. Und die Belehrung, allenfalls in einem Zecken-,Epidemiegebiet’ zu wohnen erst recht nicht.

Deshalb einige Fakten:

Auch in einem sogenannten ,Epidemiegebiet’ ist nur eine von 20'000 Zecken mit dem Virus infiziert. Sollte man das Pech haben, gerade von dieser einen Zecke gebissen zu werden, dann bricht die Krankheit nur in 30 bis 40 % aller Fälle überhaupt aus. Sie äußert sich in harmlosen grippeähnlichen Symptomen.
Nur bei weniger als zehn % der Erkrankten kann das Virus ernste Schäden am Zentralnervensystem hervorrufen, deren Folgen bleibende Lähmungen sein können.
Diese Wahrscheinlichkeit ist selbst in einem ,Epidemiegebiet’ aus den oben genannten Gründen äußerst klein. Zudem kann einen die blutsaugende Zecke erst nach Stunden infizieren. Solange sie nicht größer als eine Linse ist, bevor sie entfernt wird, kommt es kaum zu einer Infektion.

Trotzdem wird die Zeckenimpfung FSME-Immun stark propagiert, selbst im Wissen, daß sie keinen vollständigen Schutz bieten kann. Man schätzt die neurologischen Nebenwirkungen dieser Impfung auf 1:2'300. Damit ist das Risiko, durch die Zeckenimpfung krank zu werden, ungefähr 50mal größer, als jenes, von einer Zecke infiziert und schwer zu erkranken – passende Kleidung ist noch immer der beste Schutz vor Zecken.

Die bekannten Impfschäden von FSME-Immun sind Fieber, Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen, Taubheit, zerebrale Krampfanfälle und Lähmungen an Armen und Beinen. Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut gibt sogar zu, daß bei der Zeckenschutzimpfung entzündliche Reaktionen des Gehirns auftreten und gewisse Krankheiten neue Schübe erhalten können.

Doch vor allem in Österreich, wo zwei Drittel der Bevölkerung gegen Zeckenbiß geimpft ist und Schüler ohne Impfung nicht an den Schulausflügen teilnehmen durften, wird noch immer voll auf FSME-Immun gesetzt. Dafür sorgt der Wiener Medizin-Professor Christian Kunz. Er ist nicht nur Erfinder und Lizenzgeber der Zeckenschutzimpfung, sondern er berät auch den Obersten Sanitätsrat Österreichs – jenes Gremium, das die Impfempfehlungen der Republik formuliert und Berichte über Impfschäden sammelt – Kontrolleure und Kontrollierte arbeiten also einträchtig zusammen.

(Anm.: Zum Abschluß soll einmal klar gelegt werden, was da so alles in den Impfstoffen enthalten ist!)

 

Bedenklich giftige Mischung

Es sind nicht nur die Erreger, die den Impfstoff so gefährlich machen. Damit dieser überhaupt erst gebrauchsfertig wird, muß man ihm eine Reihe anderer Begleitsubstanzen beimischen. Dies nennt man die ,Formulierung’ eines Impfstoffes.
So enthalten beispielsweise Impfungen gegen Diphterie, Tetanus und Influenza (,Grippe’) den krebserregenden Stoff Formaldehyd. Es werden auch Antibiotika beigemischt. Ihre Konzentration ist zwar sehr niedrig, dennoch haben sie ihre Wirkung auf den Körper. Dr. Walter Huber, Chemiker an der Technischen Universität Wien untersuchte 1993 den Impfstoff gegen Hepatitis B etwas genauer. Bei diesem Impfstoff wird die eigentliche Impfung auf Aluminiumhydroxid aufgezogen. In der Natur hat dieser Stoff die unangenehme Eigenschaft, daß er in saurem Milieu im Boden gelöst wird. Er wird von den Wurzeln aufgenommen und verstopft die feinen Leiterbahnen darin. Das führt zum Absterben der Pflanze.
Wird Aluminiumhydroxid gespritzt, kann es sich im Lymphsystem des Menschen festsetzten, die Lymphbahnen verstopfen und Knoten bilden, die herausoperiert werden müssen. Dieser Stoff wird vom Körper nur sehr langsam wieder ausgeschieden. Bekannt ist auch ein Zusammenhang zwischen der Alzheimer-Krankheit (Senilität) und einer Aluminium-Ablagerung im Gehirn.
Die Hepatitis-B-Impfung enthält zur Stabilisierung zusätzlich das Pilz- und Bakteriengift Thiomersal. Dies besteht zu über 50 Prozent aus Quecksilber, einem hochgiftigen Schwermetall. Es kann Hirn und Zentralnervensystem schädigen. So starben 1956 in Japan 46 Menschen, weil sie mit Quecksilber verseuchten Fisch gegessen hatten. Durch eine einzige Impfampulle gelangt die Hälfte des täglichen Quecksilber-Grenzwertes für Erwachsene in den menschlichen Körper. Huber weißt darauf hin, daß diese Grenzwerte von einem oralen Aufnehmen über die Verdauung ausgehen und nicht von einem direkten Einspritzen ins Muskelgewebe und in die Blutbahnen, wie bei der Impfung.
„Bedenkt man weiter, daß bei uns Kleinkinder geimpft werden, die weniger als ein Jahr alt sind, dabei nur ein Zwanzigstel des Körpergewichtes eines Erwachsenen wiegen und auch noch kein vollständig ausgebildetes Immunsystem zum eigenen Schutz besitzen, so kann diese Menge durchaus an die giftige Wirkung herankommen.“ Da Hepatitis B oft gemeinsam mit Diphterie-Tetanus geimpft wird, spritzt man einem Kleinkind die gleiche Dosis Quecksilber ein, die ein Erwachsener maximal pro Tag einnehmen darf – und zwar oral.
Hinzu kommt, daß Thiosalicylat in einer biologischen Abbaureaktion oft in den Entzündungshemmer Salysilsäure umgewandelt wird. Sie ist bekannt als potentieller Allergie- und Asthma-Auslöser.
Neueste Forschungen haben zudem ergeben, daß Thiomersal gentoxische Wirkungen hat. Selbst geringste Dosen verändern das Erbgut, schädigen die Chromosomen. Welche Folgen dies für die nachfolgenden Generationen haben wird, werden wir erst wissen, wenn es zu spät ist.

(Anm.: Ebenfalls im Zeitenschrift Heft Nr. 12 sind noch weitere Artikel übers Impfen enthalten wie z.B. „Pandoras Büchse – Wie Impfungen Krebs und ,Aids’ mitverursachen und welche unabsehbaren Folgen das Manipulieren an Viren sonst noch haben kann.“)