Infoseite zu ganzheitlicher naturheilkundlicher Frauenheilkunde und anderen Gesundheitsfragen


 

Grippe-Impfung

 

 

 

 

Wie ist das eigentlich mit der Grippe-Impfung?

 

"Normalerweise heilt die Grippe von allein aus. Bei älteren und geschwächten Menschen kann die Virusinfektion aber lebensgefährlich werden. Jährlich sterben etwa 10.000 Menschen daran. Im Winter 2004/2005 zählte das Robert-Koch-Institut (RKI) sogar 15.000 bis 20.000 Grippe-Tote in Deutschland. (...)"

Quelle: STERN.DE vom 22. Februar 2008


Kommentar: Die Herde zum Impfen treiben - jedes Jahr aufs neue - d
adurch, dass das Märchen von den Zehntausenden von Influenzatoten immer wieder wiederholt wird, wird es auch nicht wahrer. (Sprichwort: Getret'ner Quark wird breit nicht stark...)

Das statistische Bundesamt zählt im Durchschnitt ca. 15 bis 20 laborbestätigte Todesfälle mit Influenza-Diagnose.
Der Impfstatus wird in der Regel nicht erfasst.
Hier muss man sich fragen, wie viele dieser Menschen sind eigentlich das Opfer einer verfehlten Medikation und ihrer Nebenwirkungen geworden?
Das Durchschnittsalter dieser Verstorbenen liegt übrigens bei über 70.
Die Zahl der "15.000 bis 20.000 Grippetoten" ist eine reine Schätzung ohne jede stützende Gegenprobe und stammt von der sogenannten "Arbeitsgemeinschaft Influenza" (AGI) am Robert-Koch-Institut (RKI). Das RKI ist zwar eine "Bundesbehörde", jedoch wird die AGI von vier Herstellern von Grippeimpfstoffen mit jeweils 50.000 Euro jährlich finanziert (sog. Drittgelder - oder Lobbyistenhonorar). Die AGI hält ein Netzwerk von besonders impfeifrigen Meldepraxen aufrecht und schiebt mit Hilfe der erhobenen Daten die erhöhte Sterberate der kalten Wintermonate pauschal dem Influenzavirus in die Schuhe.
Diese Zusammenarbeit der Behörde mit den Herstellern rechnet sich in erster Linie für die Hersteller, die jedes Jahr aufs Neue allein in Deutschland über 20 Millionen Impfstoffdosen absetzen.
Mit dem Aufbau einer Drohkulisse von Tausenden Grippeopfern soll offensichtlich eine gewollt verängstigte Menschenherde zum Impfen getrieben werden.

Ich kann nur jedem raten, sich rechtzeitig vor der nächsten Grippeimpfung eingehend zu informieren.

Die Anzahl der Impfungen hat sich vervielfacht. (Unwissenheit? Wissenschaftsgläubigkeit als Religionsersatz?)

(ir) Vielen Menschen ist nicht bewusst, wie sehr die Anzahl der empfohlenen Impfungen in den letzten Jahrzehnten angestiegen ist.
Friedrich Klammrodt, Lehrer und Buchautor, hat sich die Mühe gemacht und die Entwicklung in eine Grafik umgesetzt.

Hier klicken: http://www.impfkritik.de/upload/pdf/impfkalender/grafik1.pdf

 

 

Vitamin D - die bessere "Grippeimpfung"

 

Da wir ja leicht der Meinung sind, dass "english" eher "wissenschftlich" ist als "deutsch", werde ich hier die entsprechende Arbeit im "original" einstellen:


Vitamin D more effective than vaccines at preventing flu infections

NaturalNews.com
Originally published July 31 2010 by David Gutierrez

(NaturalNews) A vitamin D supplement is more effective at reducing the risk of flu infection than vaccines or antiviral drugs, according to a study conducted by researchers from Jikei University School of Medicine in Tokyo and published in the American Journal of Clinical Nutrition.

Researchers conducted the double-blind, randomized study on 354 children between the ages of six and 15 during the winter of 2008-2009. Half the children were assigned to take a daily supplement of 1,200 IU of vitamin D, while the other half were given a placebo pill.

After one month, influenza infection rates in the two groups remained the same. By the second month, however, participants in the vitamin D group were 50 percent less likely to become infected than participants in the control group. This drop in infection rate corresponded with an increase in vitamin D blood levels.

In contrast, antiviral drugs such as oseltamivir and zanamivir reduced rates of infection by only 8 percent. Even vaccines had success rates significantly lower than the 50 percent achieved by vitamin D.

When the analysis excluded children who were being given vitamin D supplements at home, supplementation was found to reduce the risk of infection by 67 percent.

Because vitamin D is an essential nutrient, it poses no side effects if given in appropriate doses. In contrast, both drugs and vaccines can produce negative side effects in many people.

In addition, higher vitamin D levels lead to stronger bones and teeth, a more well-regulated immune system, and an overall lower risk of infection, heart disease, cancer and autoimmune disorders.

Vitamin D is synthesized naturally by the body upon exposure to sunlight, but a decrease in time spent outdoors plus growing use of sunscreen due to skin cancer fears has contributed to widespread deficiency. Vitamin D levels tend to hit their lowest point in most people during the winter, when the sun is at its weakest. This corresponds with the time period during which flu infections peak.

Sources for this story include: http://www.timesonline.co.uk/tol/ne....

The content posted on this site is commentary or opinion and is protected under Free Speech. Truth Publishing LLC takes sole responsibility for all content. Truth Publishing sells no hard products and earns no money from the recommendation of products. NaturalNews.com is presented for educational and commentary purposes only and should not be construed as professional advice from any licensed practitioner. Truth Publishing assumes no responsibility for the use or misuse of this material. For the full terms of usage of this material, visit www.NaturalNews.com/terms.shtml

Zur Dosis ist zu sagen, dass vorbeugend (präventiv) 10.000 IE, also 10 Tr. eines entsprechenden Präparates morgens mit etwas Wasser eingenommen werden sollten - immer...

 

 

Wie leicht lässt sich doch die Bevölkerung für dumm verkaufen


Jeden Tag hört man zur Herbst- und Winterszeit in den öffentlichen Medien (Zeitung, Radio, TV) etwas über eine angedrohte, den Tod bringende Grippewelle und damit auch über die Notwendigkeit einer Impfung. Ganze Landstriche werden angeblich dahingerafft. Die Grippe gleicht plötzlich in den Köpfen vieler Menschen der Pest, oder der Cholera-Epidemie unserer Medizingeschichte. Ängste werden geschürt! Schutzmöglichkeiten durch Impfstoffe empfohlen! Und jetzt wird die Sache perfekt: Es kommt zu einer Knappheit der Impfstoffe, die zuvor für teueres Geld ins Ausland geflossen sind. Es entsteht das Bild eines Winterschlussverkaufes, so als ginge es um den großen Preis für Jenen, der die letzte, heißbegehrte Grippe-Impfung ergattert. Nie waren die Schlangen so lang. Was heute durch überzeugende Werbung und propagandistische Tricks die Menschen „freiwillig“ zu einer Impfung bewegt, musste vor noch nicht allzu langer Zeit durch gesetzlichen Impfzwang erzwungen werden. So ändern sich die Zeiten. Voller Panik stehen heute die Menschen in Reih und Glied, um die immer knapper werdende Absolution zu erhalten. Manche werden ohne Impfung wieder nach Hause geschickt.

Aber zum Glück, in letzter Sekunde kommt es zur Reimportierung der zuvor ausgeführten Impfstoffe aus dem Ausland. Und wieder stehen die Menschen in den Klinken und Praxen Schlange, denn wer weiß, wie lange der Vorrat reicht. So verkauft sich dieses Produkt zu fast 100% vor Ablauf der Haltbarkeitsgrenze mit nur ein Paar simplen Tricks. Diese Tricks der Pharmalobby sind auch hier wieder über alle Maßen beeindruckend.
Die Angst der unwissenden Bevölkerung aber entwickelt sich zu einer Euphorie gegen die angeblich grassierende, todbringende Influenza und übersteigt fast die Panik, die man gegen das AIDS-Virus geschürt hatte. Hier wird nicht mehr gedacht, hier wird nur noch empfohlen, blind, ohne Vorselektierung, gespritzt und dann geht das große Leiden los bei jedem zweiten Geimpften. Ohne dieses Angstpotential der Bevölkerung könnte sich die Grippe-Impfung nicht so perfekt verkaufen. Darüber sind sich die Produzenten einig. Die Angst der Menschen ist auf unserer Seite. Deshalb müssen wir Institutionen schaffen, die diese Angst nähren.

Quelle: http://www.kron-rolf.de/rolfrootCSS/Grippe_Impfung.html#top