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Energiemedizin

 

 

Alles ist Energie

"Als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, nämlich der
Erforschung der Materie diente, bin ich sicher frei davon, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden.
Und so sage ich Ihnen nach meiner Erforschung des Atoms dieses:
Es gibt keine Materie an sich!
Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt
und zusammenhält. Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt, so
müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten, intelligenten Geist annehmen.
Dieser Geist ist der Urgrund der Materie! Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale,
Wahre, Wirkliche, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich
allein ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen angehört, müssen wir zwingend
Geistwesen annehmen. Da aber Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen
worden sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer so zu benennen, wie
ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott.
So sehen Sie, meine verehrten Freunde, wie in unseren Tagen, in denen man nicht mehr an den Geist
als den Urgrund aller Schöpfung glaubt und darum in bitterer Gottesferne steht, gerade das Winzigste
und Unsichtbare es ist, das die Wahrheit wieder aus dem Grabe materialistischen Stoffwahnes
herausführt und die Türe öffnet in die verlorene und vergessene Welt des Geistes."

Zitat von Max Planck

 

Die Welt von morgen wird verbunden sein, mit einem kollektiven Bewusstsein, einer Art „geistigem Internet“, das uns fühlen lässt, dass wir nicht getrennt existieren, sondern Teil eines Ganzen sind, damit selbst ganz
sind. Als einmaliges Individuum ist jeder von uns keinesfalls alleine, sondern mit allem verbunden. In unserem Streben unsere Einmaligkeit zu erfahren, unserer Sucht nach Selbsterfahrung und Individualität, übersehen wir oft, dass wir dennoch mit allem verbunden sind.


Alles fliesst

Die “alten“ Chinesen waren der Meinung, man solle Gesundheitsvorsorge betreiben, anstatt bereits entstandene Krankheiten zu behandeln. Im weltweit ältesten medizinischen Buch, dem 2.500 Jahre alten „Huangdi Nei Jing“ heißt es:

Wenn man die Medizin einsetzt, erst nachdem man krank geworden ist; wenn man sich bemüht, die Ordnung wieder herzustellen, nachdem es schon zur Unruhe gekommen ist - das ist so, als würde man solange damit warten, einen Brunnen zu graben, bis man schwach vor Durst ist.

Nicht umsonst wurden im alten China die Ärzte bezahlt, wenn es den Patienten gut ging und diese gesund waren. Behandelt wurde der Mensch, nicht die Krankheit. Heute würde diese Vorgehensweise das Gesundheitssystem des Abendlandes von Grund auf revolutionieren.

 

Die Lebensenergie Chi

Bei den Chinesen drehte sich alles um das Chi, die Lebensenergie. Nach der chinesischen Vorstellung ist die Welt, ja sogar der gesamte Kosmos von einer “feinstofflichen Substanz“ durchzogen, der Lebensenergie Chi. Diese Energie fließt in uns und wir nehmen sie permanent auf. Dabei unterscheidet man in zwei Arten von Chi: vererbtes und erworbenes.

• Das vererbte oder Ursprungs-Chi erhalten wir von den Eltern und speichern es in den Nieren zugeordneten Meridian. Wir verbrauchen es im Laufe unseres Lebens und haben keine Möglichkeit es aufzufüllen.

• Das erworbene Chi nehmen wir in Form von Atem und Nahrung ständig neu auf.

Ursprungs-Chi, Atem-Chi und Nahrungs-Chi bilden gemeinsam das wahre Chi!

In jedem fließt das Chi in einen ganz bestimmten Rhythmus durch die Meridiane, die Energieflußlinien des Körpers und sorgt für dessen Funktion.

Ein kräftiges Chi ist somit Voraussetzung für die Gesundheit. Daher heißt es im „Huangdi Nei Jing“ weiter:

„Ein Mensch, dessen Chi kräftig ist, wird von keiner Krankheit befallen.“

Strömt dieser Energiefluß ausbalanciert und in geordneten Bahnen, ist der Mensch gesund. Jede Störung äußert sich in vielfältigen Gesundheitsstörungen.

Es ist also außerordentlich wichtig, daß genügend Chi im Körper vorhanden ist und dieses ungehindert fließen kann. Dann ist der Mensch gesund.

Fehlt das Chi, das natürlich mit zunehmendem Alter abnimmt, oder ist sein freier Fluß blockiert, wird der Mensch krank.

Gesundheit bedeutet ein Optimum an Energie, weder zu wenig noch zu viel und diese Energie muß frei im Körper fließen. „Panta rhei“ – Alles fließt.



Meridiane

Die Meridiane sind die Energieflußlinien im Körper mit Supraleitung! Sie verbinden alle Teile des Organismus miteinander. Auf den Meridianen liegen ganz besondere Punkte, die Akupunkturpunkte. Sie schaffen den Kontakt zur Außenwelt für bestimmte Strahlungsenergien, die besonders im Kurzwellenbereich liegen.

Die Meridiane bezeichnen Funktions- und Regelkreise und entsprechen nicht ausschließlich jenen Organen, nach denen sie benannt wurden.

Diese Meridiane sind vergleichbar mit den Stromleitungen eines Hauses, die das gesamte Gebäude mit Energie versorgen. Sie verlaufen in der Wand unter Putz. An bestimmten Stellen befinden sich Steckdosen, wo dann die Energie abgenommen werden kann.
Oder sie sind vergleichbar mit einem Autobahnnetz, auf der ununterbrochen der Verkehr in alle Regionen des Landes mit lebensnotwendigen Waren fließt.

Der Energiefluß dieser Meridiane ist beim gesunden Menschen kräftig und ausgewogen. Ist er aber dagegen unausgewogen, verändert und aus dem Rhythmus geraten, neigt der Mensch zur Krankheit.

Für uns ist nicht so sehr wichtig, warum sich der Energiezustand verändert hat, sondern wie wir ihn wieder ins Gleichgewicht bringen können.

Kommen wir zurück auf das Beispiel mit der Autobahn. Wenn irgendwo auf der Autobahn ein LKW umgefallen ist und der Verkehr ins Stocken gerät oder ganz blockiert ist, ist es für uns irrelevant, warum der Unfall passiert ist. Ob der Fahrer eingeschlafen war oder ob er die Herrschaft über das Fahrzeug verloren hatte, ist nicht so wichtig. Wichtig für uns ist die Wiederherstellung des Verkehrsflusses, damit wir weiterfahren können.

Auf den Körper bezogen, ist unsere primäre Aufgabe nicht, eine Diagnose zu stellen, sondern den Energieausgleich zu fördern und die Regeneration der körpereigenen Energien zu verbessern. Es muß dabei unbedingt Sorge getragen werden, daß die Energie fließt und nicht blockiert ist. Dabei bedienen wir uns der ganzheitlichen Betrachtung der Funktions- und Regelkreise.

 

Balance und Harmonie

Ziel für die Gesundheitserhaltung ist also

• das Erreichen des Gleichgewichtszustandes im Energiestrom des Körpers. Die Energie muß fließen.
• ein kräftiges energetisches Niveau auf den Meridia-nen des Körpers entsprechend der Altersnorm.
• Harmonie zwischen
  Yin und Yang
oben und unten
links und rechts
oben links zu unten rechts
oben rechts zu unten links


Das “Chi-Bewußtsein“ ist auch für uns und für unsere Gesunderhaltung wichtig.

Dabei ist das Lösen von der westlichen Logik, besser und genauer gesagt - von der “Unlogik“, notwendig.